SquareEnix sucht neue Mitarbeiter für das lange fällige Remake des JRPG-Klassikers Final Fantasy VII. Und die Beschreibung bezeichnet das Remake als ein "Actionspiel".

Wird das Remake etwa ein Klopper à la Dynasty Warriors oder gar Yakuza?

Square Enix zeichnet sich in den letzten Jahren durch vollmundige Aussagen und Versprechen aus, die schließlich nicht wirklich eingehalten werden und Fans regelrecht verprellen. Das könnte - wenn es denn stimmt - nun auch auf das lang ersehnte Remake von Final Fantasy VII zutreffen. Auf der E3 2015 wurde ein Remake zum 1997er-JRPG-Bestseller angekündigt. Seither hat sich zumindest nach außen hin nur wenig getan. Zuletzt hieß es, die Entwicklung solle weit hinter dem Zeitplan zurückliegen und der nun angepeilte Release-Termin liege im Jahr 2023. Dann wäre das Remake im Grunde schon für die nächste Konsolengeneration vorgesehen.

Weitaus beunruhigender ist allerdings ein aktuelles Job-Angebot von SquareEnix. Denn hier wird ein VFX-Designer gesucht, der am Remake mitarbeiten soll. Bewerber müssen sich mit der Unreal Engine 4, Maya und Photoshop auskennen und erhalten "eine Position, die für den Kern des Final Fantasy VII Remake verantwortlich ist, welches als Actiontitel neu aufgelegt wird und die Welt mit einem Final-Fantasy-Actionspiel bereichert".

Allerdings könnte es sich dabei auch um ein Missverständnis handeln, denn der Term "Action" wird in Japan generell für jede Form von Spiel mit aktiver Einflussnahme verwendet. Und die aktuellen Final Fantasy-Titel sind schließlich auch keine reinen rundenbasierten Rollenspiele mehr.

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