Square-Enix-Chef Yoichi Wada musste während einer Investorenkonferenz wieder einmal auf die Frage nach einem Remake zu Final Fantasy VII antworten. Die Antwort fiel dabei anders aus als erwartet.

Final Fantasy VII - Square Enix: Vor einem Remake muss erst die Serie wieder besser werden

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Bisher wurde immer der hohe Aufwand für das Projekt betont, besonders wenn es um die Grafik ging, welche sehr viel Zeit beanspruchen würde. Einen ehrlichen und nicht weniger wichtigen Grund, mit dem wohl so manche Fans übereinstimmen können, teilte Wada den Anwesenden mit.

So müsse man erst einmal wieder ein 'Final Fantasy'-Spiel machen, das die Qualität von Final Fantasy VII übertreffen kann. Bislang sei das nicht der Fall, gibt Wada zu. Würde man jetzt ein Remake veröffentlichen, könnte dies das Ende für die 'Final Fantasy'-Serie bedeuten.

Ein Remake dürfte damit für die nahe Zukunft erst einmal wieder vom Tisch sein. Zumindest dürfen PC-Spieler wohl in Kürze mit einer Neuveröffentlichung des Originals über Steam rechnen.

Gegenüber den Investoren erklärte Yoichi Wada zudem, dass vor allem das Geschäft mit Download-Inhalten bei Square Enix weiter wachsen und der Umsatz aus den Social-Games verdoppelt werden soll. Ziel sei es, den Gewinn des Unternehmens von 10 Milliarden Yen auf 40 Milliarden Yen zu steigern.

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