FIFA Ultimate Team nimmt mittlerweile einen gigantischen Teil der FIFA-Faszination ein. Auch im kommenden Ableger FIFA 18 wird der Spielmodus wieder mit an Bord sein. Doch wer sich nicht regelkonform verhält, kann im neuen Teil der altehrwürdigen Reihe schnell unter Strafe gestellt werden.

FIFA 18 - Härtere Strafen gegen Münzkäufer

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In FIFA 18 soll es deutlich schneller harte Strafen hageln.
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Electronic Arts will nämlich gegen die User vorgehen, die sich für FIFA FUT 18 Münzen über dritte Anbieter kaufen. Diese sogenannten Coin-Trader bieten für Echtgeld Münzen an, die dann über Transfers im Spiel hin- und hergeschoben werden. Sollte ein Spieler in FIFA 18 diese Praxis durchführen - sei es auf der Seite des Verkäufers oder des Käufers - kann es nun zu deutlich höheren Strafen kommen. Dazu zählt die Streichung aus den FUT-Bestenlisten, das Löschen der eigenen FUT-Münzen oder der Vereine. In besonders schweren Fällen soll auch der Bannhammer eingesetzt werden.

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Bann auf ganzer Linie

Doch dabei geht es nicht nur um FIFA 18. Wer sich besonders sträflich verhält, kann sein komplettes Origin-Konto riskieren. Dann werden auch andere Spiele, wie Battlefield 1, Titanfall 2 oder Mass Effect Andromeda unzugänglich. Wie sich dies auf den Transfermarkt von FIFA 18 auswirkt, werden wir wohl bald sehen. Die Fußballsimulation erscheint am 29. September 2017 für PC, Xbox One, PS4 und die Nintendo Switch.

FIFA 18 ist für Nintendo Switch, PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.