Auch in FIFA 14 ist es wieder entscheidend, ob ihr einen schnellen Einwurf bekommt oder den normalen Einwurf. Natürlich ist hier immer etwas Glück im Spiel, da euer Spieler für einen schnellen Einwurf nah an der Auslinie stehen muss und der Ball nicht allzu weit weggeflogen sein darf. Schnelle Einwürfe lohnen sich, wenn ihr eh im Angriffsspiel wart und das Tempo möglich nicht herausnehmen wollt und die gegnerische Verteidigung noch am Sammeln ist. Sollte die Zeit dafür nicht reichen, wird der normale Einwurf ausgeführt, bei dem sich der Gegner wieder neu formieren konnte.

Drückt LB/L1, um einen direkten Mitspieler selber zu steuern und euch den Ball dann mit A/X selbst zuzuwerfen. Mit X/Viereck werft ihr einen langen Einwurf ins Feld und mit A/X einen Einwurf zum am nächsten postierten Mitspieler aus.

Sprint

Der Sprint (RT/R2) ist stufenlos regelbar. Das heißt, dass die Stärke eures Drückens auf die Schultertaste darüber entscheidet, wie sehr ihr mit dem ballführenden Spieler sprintet. Neu ist jetzt aber, dass ihr euch den Ball jetzt nur dann vorlegen könnt, wenn ihr dabei die Sprinttaste drückt, während das im Vorgänger jederzeit mit dem rechten Stick möglich war.

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Habt ihr einen flinken gegnerischen Verteidiger, der mit euch mithält, solltet ihr euch den Ball noch weiter als bei einem einfachen Springt vorlegen, indem ihr bei jeder Ballberührung im Sprint den rechten Stick kurz in die Sprintrichtung drückt, um euch den Ball weiter vor zu legen. Merkt ihr, dass das aber auch nichts bringt, stoppt einfach kurz ab und lasst den Gegenspieler ins Leere laufen, um dann den Weg nach innen zu suchen

Fakt ist auch, dass ein fast ausschließliches Flankenspiel eure Außen schneller auspowert als den Rest der Mannschaft. Habt deshalb regelmäßig ein Auge auf ihre Kondition und wechselt sie aus, wenn sie zu sehr außer Puste sind. Dies hat gleich zu Vorteile: Zum einen müsst ihr nicht mit einem Spieler agieren, der quasi auf dem Zahnfleisch kriecht und zum anderen geht ihr nicht das zum Teil deutliche höhere Verletzungsrisiko ein. Je ausgelaugter ein Sportler nämlich ist, desto anfälliger wird er auch für unerwünschte Zwischenfälle.

Treibt es nicht zu weit und wechselt sie aus, wenn sie quasi leer sind, weil ihr sonst recht schnell eine Verletzung riskiert.

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