- Wichtig hierfür ist natürlich, dass ihr mit einem System spielt, das zwei offensive Außenbahnen beinhaltet. Geeignete Spieler erkennt ihr im jeweiligen Spielerprofil an den Eigenschaften „Flankengeber“, „Dribbler“, und „Flitzer“ im Spielerprofil-Menü unter „Spezialitäten“.

- Wichtig ist dann, dass ihr darauf achtet, welcher Fuß der starke ist: Ein Robben wird als Linksfuß an der gegnerischen Grundlinie aus vollem Lauf den Ball schwächer treffen als ein Ribéry, der einen starken rechten Fuß hat. Sollte der schwache Fuß eures Flügelflitzers also weniger stark sein, bietet es sich an, kurz vor der gegnerischen Grundlinie zu stoppen, zwei Schritte zurück zu laufen und den Ball dann reinzuflanken. Bis dahin werden zwar genug Gegenspieler zurückgeeilt sein, aber die Warscheinlichkeit auf einen Abnehmer steigt enorm.

- Frühe Flanken (LB/L1+X/Viereck): Diese sind nur dann sinnvoll, wenn die gegnerische Abwehrkette schon fast auf Höhe des Mittelkreises steht, da sie eine frühe, aber auch sehr ungenaue Alternative zur herkömmlichen Flanke darstellt.

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- Flache Flanke auf den kurzen Pfosten (Linker Analogstick in die gewünschte Richtung + doppelt X/Viereck): Diese Variante bietet sich nur an, wenn ihr aus dem Augenwinkel bereits seht, dass euer Stürmer sich bereit im gegnerischen Fünfer befindet, da eine normale Flanke der gegnerischen Verteidigung genug Zeit gibt, sich rechtzeitig zu positionieren.

- Flache Flanke auf den langen Pfosten (Linker Analogstick in die gewünschte Richtung + dreifach X/Viereck): Diese Variante verhält sich genauso wie die flache Flanke auf den kurzen Pfosten. Behaltet immer eure Stürmer im Blick: Ist euer Stürmer zu dem Zeitpunkt nicht mindestens im gegnerischen 16er, lohnt sich die Flanke nicht und eine konventionelle Flanke oder Passabgabe ist dann sinnvoller.

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