Ihr könnt bis zu drei Nachwuchsscouts einstellen. Je teurer – desto besser. Hier einige Tipps, die ihr beachten solltet:

- Die Herkunft des Scouts bedeutet auch, dass er sich in seinem Heimatland am besten auskennt.

- Sucht ihr hier nach technisch versierten Mittelfeldspielern, findet ihr die natürlich nicht nur in Spanien, Brasilien oder Italien. Auch Japan oder der afrikanische Kontinent bieten sich hierfür an.

- Gute Verteidiger kommen natürlich oftmals aus Deutschland oder England, aber auch Russland bietet da physisch starke und robuste Spieler.

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- Da eure Jugendschule nur eine bestimmte Anzahl an Jugendspielern beherbergen kann, solltet ihr auch hier regelmäßig nach einigen Wochen reinschauen und die Spieler mit dem geringsten Potenzial wieder aussieben, um Platz für neue Talente zu machen.

- Für Spitzenvereine sind Nachwuchstalente eher etwas wie Angeln: Man macht es eher um des Spaßes willen – Nicht weil man darauf angewiesen ist. Für kleinere Vereine lohnt sich dieses Scouting schon eher, da junge Talente bei entsprechenden Fähigkeiten des Scouts schon nach kurzer zeit im 60er bis 70er Bereichs liegen und eine wirklich adäquate Alternative zu den bestehenden Spielern darstellen.

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