Der Lead Producer von FIFA 13, David Rutter, erzählte auf einem Anspielevent der Fußballsimulation im Gespräch mit dem Official Playstation Magazine einige Sätze über sein derzeitiges Projekt. In der Aussage thematisierte der Engländer vor allem die Benutzeroberfläche und die Cheater, die bereits bei dem Vorgänger Probleme bereitet haben.

FIFA 13 - EA will Interface verbessern und gegen Cheater vorgehen

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Nicht nur das Interface, sondern auch der Trainingsmodus wurde überarbeitet und um einige Elemente bereichert.
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Zunächst wurde Rutter auf die 16 Klicks angesprochen, die ein Spieler von dem Managermodus benötige, um von einem Spiel zum nächsten zu gelangen. Hier gelobt Rutter Besserung für FIFA 13: "Unser User-Interface ist etwas, das wir uns in der Zukunft noch genau anschauen müssen. Ich kann dir nicht die exakte Anzahl an Klicks sagen, die du bei FIFA 13 brauchst, aber es ist da draußen auf dem Flur, du kannst rausgehen und es nachzählen."

Auch der Umgang mit Cheatern, die bereits bei FIFA 12 ihr Unwesen getrieben haben, sei zu überarbeiten: "Eine der Fragen, die ihr Spieler und Journalisten habt, ist, weswegen ihr immer Kader-Updates herunterladen müsst. Warum wird ständig mein Kader überprüft? Weil eine Menge an Leuten die Kader-Daten gehackt haben und sich überragende Teams erstellt haben." Laut Rutter arbeite man allerdings bei diesem und einigen anderen Themen von FIFA 13 an einer Lösung.

FIFA 13 ist für 3DS, PC, PlayStation Vita, PS2, PS3, PSP, Wii, Xbox 360 und seit dem 30. November 2012 für Wii U erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.