Nachdem Microsoft kürzlich die Patch-Gebühren für Entwickler aufhob, folgte nun von Polytron-Gründer Phil Fish die Nachricht, dass FEZ doch noch ein Update erhalten wird.

Die hohen Patch-Gebühren standen dem bislang im Weg, da sich das der Entwickler finanziell nicht leisten konnte.

FEZ verfügt über einen Fehler, der den Spielstand bei einigen Spielern zerstören kann. Der wiederum wurde durch einen fehlerhaften Patch hervorgerufen, der anfangs offline genommen, schließlich jedoch wieder zur Vefügung gestellt wurde. Das Problem tritt nur bei einem sehr kleinen Teil der Spieler auf, was auch der Grund dafür war, das Update trotz des Bugs wieder einzustellen.

Denn hätte man einen neuen Patch geliefert, wäre ein Betrag im fünfstelligen Bereich fällig gewesen. Phil Fish nannte nie eine genaue Summe, allerdings ging Tim Schafer ein wenig mehr ins Detail: 40.000 Dollar kostete es bislang, einen Patch über Xbox LIVE zu veröffentlichen - und da sind die Entwicklungskosten nicht mit einberechnet.

Was der Patch zu FEZ genau alles beheben wird, bleibt noch unklar. Und allzu schnell ist mit diesem ohnehin nicht zu rechnen, laut Fish wird es ein paar Monate dauern.

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