Far Cry 5 spielt im Amerika der heutigen Zeit. In der fiktionalen Welt übernimmt jedoch eine religiöse Sekte ein Gebiet im Nordwesten und beginnt dort jeden zu erledigen, der sich nicht ihrem Glauben unterwerfen will. Ein Setting, das vor allem bei amerikanischen Spielern für reichlich Zündstoff gesorgt hatte.

Far Cry 5 - Entwickler sprechen über kontroverses Setting

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/10Bild 13/221/22
Kontroversen sind eine Chance für Far Cry.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Ja, das Ganze wird für einige interessante Kommentare sorgen“, so Executive Producer Dan Hay im Gespräch mit Gamesradar. „Filme und Serien haben so etwas schon längst behandelt. Aber in der Realität sind Games mittlerweile so weiterentwickelt, dass auch sie sich diesen Themen widmen können. Es gibt Diskussionen, Charaktere und genügend Gelegenheiten, um so etwas zu erkunden. Ich glaube, dass wir gerade erst mit TV und Film aufschließen. Far Cry 5 ist die Gelegenheit für uns, dies zu erreichen.“

Bilderstrecke starten
(15 Bilder)

Petitionen gegen Far Cry

Kontroversen löste Far Cry 5 direkt nach der Enthüllung aus. Einige User starteten eine Petition, um den Shooter einstellen zu lassen. Angeblich würde die weitestgehend amerikanische Fan-Base von Far Cry durch das Setting beleidigt. Allerdings ist nicht ganz klar, ob die Petition wirklich ernst gemeint wurde. Für einen Scherz schlägt der (mittlerweile enorm angewachsene) Text ziemlich über die Stränge der Parodie.

Far Cry 5 erscheint am 27. Februar 2018 für PC, PS4 & Xbox One. Jetzt bei Amazon vorbestellen.