Far Cry 5 ist endlich da und zieht Spieler fast schon magisch an. Die offene Welt, Story und actionlastige Feuergefechte laden euch ein, einen Blick darauf zu werfen. Doch bei all der Freude gibt es auch ein großes Übel, das in den Schatten von Far Cry 5 lauert: Der Truthahn.

Die dunklen Machenschaften des Truthahns in Far Cry 5:

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Wie die Seite Kotaku berichtet, gibt es ein großes Problem mit den gefiederten Freunden in Far Cry 5. Sie sind einfach viel zu stark. Sie tauchen aus dem Nichts auf und kratzen dem Protagonisten schnell die Augen aus. Die Attacken waren so stark, dass die Spieler schnell das Zeitliche gesegnet haben. Mittlerweile gab es sogar einen Patch, der die Truthähne von Far Cry 5 etwas geschwächt hat. Und dennoch sind die Viecher eine wahre Plage. Denn auch in Feuergefechten mit KI-Gegnern tauchen sie gerne einmal völlig zufällig auf und halten euch in Schach, während die Feinde weiter munter auch euch schießen.

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Fast schon eine Tradition

Wem diese Zeilen bekannt vorkommen, erinnert sich sicherlich an Far Cry 4. Denn bereits dort gab es Adler, die sich ohne Gnade auf Spieler, KI oder sogar große Tiere stürzten. Einen Vogel zum übermächtigen Gegner zu machen, scheint mittlerweile schon zur Far Cry-Reihe dazuzugehören. Habt ihr schon unschöne Bekanntschaft mit dem Truthahn gemacht?

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