Far Cry 4 wird eine noch realistischere Welt als Far Cry 3 bieten, auch was die Tierwelt angeht. Und da hofft Ubisoft darauf, keinen Ärger mit der Tierschutzorganisation PETA zu erhalten.

Far Cry 4 - Ubisoft hofft darauf, keinen Ärger mit der Tierrechtsorganisation PETA zu bekommen

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Na hoffentlich findet PETA daran keinen Anstoß
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Im ersten Far Cry gab es gerade mal drei Arten an Tieren. Das änderte sich dann mit der Fortsetzung. In Far Cry 3 gab es dann bereits eine üppige Tierwelt mit über 20 verschiedenen Arten, unter anderem Komodowarane, Haie, Tiger und Leoparden. Die Tiere konnte man natürlich auch erlegen.

In Far Cry 4 soll die Tierwelt sogar eine weit größere Rolle als jemals zuvor spielen. Nicht nur weitaus mehr Tierarten sol es geben, man soll einige von ihnen sogar als Waffe nutzen können. Ein Schlem, wer dabei an Hot Shots 2 denkt. Aufgrund dessen hoffe Ubisoft darauf, nicht die Tierschutzorganisation PETA auf den Plan zu rufen, wenn Far Cry 4 am 18. November diesen Jahres erscheint.

"Ich hoffe, PETA ist sich darüber im Klaren, dass es nur ein Spiel ist, und nicht etwa eine Dokumentation", so Creative Director Alex Hutchinson. "Daher denke ich, dass wir auf der sicheren Seite sind."

Es gebe nun mal ein paar Momente im Spiel, in denen man gezwungen sei, Tiere zu jagen oder zu töten. Dennoch sei es die Entscheidung der Spieler, wie weit sie gehen möchten. So gebe es für das Erlegen von Elefanten keine Belohnung.

Die Bedenken was PETA betrifft sind durchaus real, wütete die militante Organisation auch bereits gegen Super Mario.

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