Als Far Cry 2 im Jahr 2008 erschien, hatte die große und offene Spielwelt einige Vorteile, jedoch auch Schattenseiten. Unter anderem missfiel es den Spielern, dass die Autofahrten eine sehr lange dauerten. Solche Fehler wolle man bei dem Nachfolger, Far Cry 3, ausmerzen, so der Lead-Designer Jamie Keen.

Far Cry 3 - Entwickler will aus den Fehlern der Vergangenheit lernen

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In Far Cry sei man stets auf dem Weg, so Keen
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"Ich denke, dass Far Cry 2 zwar viele Grenzen gesprengt hat, jedoch nicht bei jedem Aspekt vollständig überzeugen konnte. Die offene Welt war cool, sie war toll, jedoch konnten wir das Ganze nicht auf einen Punkt fokussieren. Die Spielwelt war einfach nur offen und so hat man sich ein wenig in ihr verloren", wie Keen zugibt.

Diesen Fehler wolle man bei Far Cry 3 nicht erneut machen: "Wir versuchen nun sicherzustellen, dass wir nicht schon wieder in diese Situation geraten. Es ist zwar wichtig, dass man beim Spiel ein Gefühl der Erkundung hat, allerdings muss es letztendlich zu etwas führen. Man möchte nicht das Gefühl haben, dass man von der Spielwelt nichts zurückbekommt oder dass es noch dauert, bis man zum nächsten Ort gehen darf."

Bei Far Cry 3 werde es sich lohnen, sich durch die Spielwelt zu bewegen, da sie einiges bieten werde: "Die Welt ist nicht leblos, da einige Dinge dort passieren können. Es gibt Elemente, die gefunden werden können. Pflanzen können gepflückt werden. Die Tiere können gejagt und das Geld aufgesammelt werden. Ihr sollt euch niemals durch die Spielwelt bewegen und wünschen, dass das schneller gehen würde."

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