Entschuldigt bitte unsere Ausdrucksweise in der Überschrift! Aber die betreffende Zeile entstammt einem Zitat von Far Cry 2- Art-Director Alexandre Amancio gegenüber dem Magazin PC Zone. Demnach bemühe man sich bei Ubisoft um größtmöglichen Realismus bei der Erstellung der Wüstenwelt von Far Cry 2: weitläufige Landschaften, malerische Sonnenuntergänge und wogende Baumwipfel.

Doch als das Entwickler-Team zur Feldforschung in Afrika ankam, fiel ihnen als Allererstes etwas ganz Anderes auf: "Das Erste, was uns auffiel, als wir einen Fuß in die afrikanische Savanne gesetzt hatten, war, dass sie randvoll mit Scheiße war. Und zwar in allen Formen und Größen. Das mussten wir einfach einbauen - es war zu offensichtlich!"

Ob mit diesen ganz gewissen "Objekten" auch interagiert werden kann, wollte Amancio jedoch nicht verraten...

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