Zu den größten Aufregern der letzten Woche zählte sicherlich die Durchsuchung bei Far Cry Entwickler Crytek. Nachdem sich Crytek und die Polizei in ihren Pressemeldungen derart widersprochen hatten, dass die ganze Aktion fast schon wie eine Farce wirkte, schien das Thema eigentlich durch zu sein.

Doch jetzt hat sich die Business Software Alliance (BSA) in den Fall eingeschaltet und erwägt eine Klage gegen Crytek. Die BSA beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen durch Unternehmen, offensichtlich waren auch bei der Razzia letzte Woche Verteter anwesend. Der Manager der BSA bezeichnete die Druchsuchung als "glimpflich", schließlich seien keine Rechner konfisziert worden und die Arbeit hätte schnell wieder aufgenommen werden können.

Bei dieser erneuten Aufregung bleibt nur zu hoffen, dass Far Cry trotz allem am pünktlich am 25. März in den Handel kommt.

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