Oha - dunkle Wolken ziehen über das Entwicklerstudio CryTek. Die Büroräume der Coburger Spieleschmiede, die momentan am Actionkracher Far Cry werkelt, wurden von der Kriminalpolizei durchsucht. Grund: Es steht der Verdacht im Raum, CryTek hätte illegale Software eingesetzt.

Der entscheidende Tipp soll von einem ehemaligen Mitarbeiter gekommen sein. Die Polizei hat offensichtlich umfangreiche Beweismittel sichergestellt, der entstandene Schaden wird auf einen sechsstelligen Euro-Betrag beziffert.

Inwieweit diese Razzia und mögliche rechtliche Folgen für CryTek den Releasetermin von Far Cry gefährden könnten, ist zur Stunde nicht bekannt. Bislang war weder von einem Cry Tek-Sprecher noch von Publisher UbiSoft eine Stellungnahme zu bekommen. Wir bleiben natürlich an der Sache dran und halten euch auf dem Laufenden.

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