Im Fall der angeblichen illegalen Software bei Crytek ( wir berichteten) gibt es eine erste Stellungnahme vom Geschäftsführer des Unternehmens.

Faruk Yerli bestätigte die Razzia durch die Polizei, betonte aber, dass weder Mitarbeiter verhaftet noch Computer beschlagnahmt wurden. Außerdem handele es sich bei der angeblich illegal eingesetzten Software nur um ein einzelnes Produkt. Wie die Polizei also auf eine Schadenssumme im sechsstelligen Bereich kommt, kann sich Yerli nur als Rechtfertigung des immensen Polizeiaufgebots erklären.

Außerdem sitzen die Entwickler schon seit 13:30 Uhr wieder an Far Cry, um das Spiel so schnell wie möglich fertig zu programmieren. Eine Verschiebung oder gar ein Abbruch der Entwicklung ist damit sehr unwahrscheinlich geworden.

Sobald es eine Presseerklärung von Publisher Ubisoft oder Crytek gibt, erfahrt Ihr dies natürlich hier.

Far Cry ist für PC erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.