Am Wochenende berichteten wir bereits über einige Details von der Story in Fallout: New Vegas. In einem Interview in der USA Today sprach Bethesdas Pete Hines das Thema ebenfalls an und hat einige neue Infos verraten. Wer nicht gespoilert werden möchte, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen.

Fallout: New Vegas - Bethesda: "Man braucht hunderte Stunden für eine komplette Erforschung"

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Wie bereits bekannt, wird man von einem Doktor wiederbelebt, der dem Spielehelden einen Pip Boy 3000, einen Overall aus der Vault 21 und eine Pistole überreicht, damit dieser sein Abenteuer starten kann. Bevor dies allerdings passiert, wird der Spieler angeschossen. Danach verstreicht einige Zeit und der Hauptcharakter wird mit Sand bedeckt, bis ihn ein Roboter schließlich ausgräbt und ihn zu Doc Mitchell bringt.

Man wird also nicht in einer Vault starten, sondern man schlüpft in die Rolle eines Kuriers, der ein wichtiges Päckchen dabei hat. Da das Päckchen allerdings bei seiner Konfrontation mit einem Unbekannten verschwunden ist, muss man sich auf die Suche danach machen und herausbekommen, was in dem Päckchen ist. Hines verriet weiterhin, dass New Vegas im Jahr 2280 spielen wird, also nur wenige Jahre nach Fallout 3.

Interessant dürfte vor allem die Aussage sein, die Welt von New Vegas sei riesig. Dabei soll Vegas selbst keine Geistersadt sein, sondern gedeihen und leben. Sogar auf Casinos wird man dort treffen. Wenn man jeden Winkel in der Welt gesehen haben möchte, benötigt man laut Hines hunderte Stunden.

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