Wir sind uns sicherlich alle einig, dass Fallout 76 nicht ganz den Wünschen der Fans entspricht. Die Verkaufszahlen halten sich deshalb auch in Grenzen. Selbst wenn es in einer Gruppe mit Freunden Spaß macht, hat es Fallout 76 nicht leicht. Wäre da nicht der Umstieg auf Free2Play angebracht?

Immerhin gibt es schon einen Ingame-Shop in Fallout 76, über den sich das Spiel finanzieren würde. Dementsprechend gibt es seit einigen Tagen auf Twitter und Co. Gerüchte, dass Free2Play als nächstes Ziel für die Macher von Fallout 76 auf dem Fahrplan stünde. Doch dem ist nicht so, wie Bethesda wenig später in einem Tweet bestätigte. Fallout 76 bleibt ein kostenpflichtiges Spiel. Die aktuellen Spieler und vor allem die Erstkäufer müssen sich also keine Sorge machen, dass sie im Nachhinein getäuscht wurden.

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Noch kein Free2Play am Horizont

Fallout 76 wird nicht zu einem Free2Play-Modell wechseln.

Doch eigentlich ist es keine so schlechte Idee, Fallout 76 auf Free2Play umzustellen. Zwei Monate nach dem Release wäre dies aber ein weiterer Fauxpas, den die Spieler nicht allzu schnell verzeihen. Wer weiß, ob es in einem Jahr nicht anders aussieht und Fallout 76 dann den mutigen Schritt wagt.

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