Fallout 4 - Infos

Update 2017: Auf der E3 wurde eine zusätzliche VR-Version (HTC Vive & PS VR) des Hauptspiels angekündigt. Der Release erfolgt voraussichtlich im Oktober 2017.

Artikel 2015 im Anschluss:

Nachdem Fallout 4 viele Jahre lang heiß ewartet wurde (was zu mehr als einem Aufschrecken mit falschen Ankündigungen und sogar Fake-Webseiten führte), wurde das Spiel endlich kurz vor der E3 2015 mit einem Trailer angekündigt. Dieser zeigte bereits Ingame-Grafik und endete mit dem Versprechen, auf der bald folgenden E3 mehr Informationen zu veröffentlichen.

Das Versprechen wurde auch prompt erfüllt: Fallout 4 erzählt die Geschichte eines vom Spieler erstellten Bunkerbewohners, natürlich wahlweise weiblich oder männlich, der beim Ausbruch des Nuklearkriegs in den Bunker 111 mit seiner Familie eingeschlossen wird. Der Bunker, befindlich in der Nähe von Boston, öffnet sich 200 Jahre später - und mysteriöserweise entsteigt der anfangs kreierte Bunkerbewohner, offenbar als einziger Überlebender.

Von nun an ist Fallout 4, was auch sonst, erstaunlich offen und dem Spieler ist fast alles selbst überlassen. Dabei stehen ihm aber einige bekannte, wenn auch immens ausgebaute Werkzeuge zur Hand. Zunächst wäre da Dogmeat, der knuffige Schäferhund, der dem Bunkerbewohner gleich zu Anfang begegnet und ihm als treuer Begleiter zur Seite steht. Dogmeat kämpft nicht nur, sondern kann auch mit kontextbasierten Befehlen in der Welt umhergeschickt werden, um Orte zu untersuchen oder Gegenstände zu apportieren.

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Auch das legendäre S.P.E.C.I.A.L.-System zur Charaktererstellung und damit verbundene Perks werden wieder für immens komplexe und individuelle Spielweisen sorgen. Der Zielmodus VATS ist mit von der Partie, wenn er auch diesmal die Zeit nicht anhält, sondern stattdessen extrem verlangsamt. Man kann auch im frühen Material sehen, wie der Bunkerbewohner mit einer Pistole im Nahkampf zuschlägt.

Und das alles natürlich, um sich einer Unmenge an Mutanten, Robotern oder Raidern zu erwehren. Doch Feindseligkeit ist nicht das einzige Element des Ödlands. Flexible und offene Dialoge werden versprochen, wie auch ein intuitives, aber mächtiges Crafting-System. Mit diesem werden nicht nur erbeutete Waffen in unzähligen Varianten angepasst, es kann sogar eine eigene kleine Siedlung erbaut werden, die im Laufe der Zeit wächst, infrastrukturell immer komplexer wird, demzufolge aber natürlich auch irgendwann gegen angreifende Raider verteidigt werden will.

Die vielleicht größte Überraschung an Fallout 4 ist aber der frühe Veröffentlichungstermin. Nachdem Fans so lange überhaupt erst auf eine Ankündigung warten mussten, soll das Spiel bereits am 10. November 2015 erscheinen.

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