Der Creation Club von Fallout 4 sorgt für mächtig Ärger in der Community des Rollenspiels. Viele halten die Mods für überflüssig, während den meisten allerdings die Mikrotransaktionen dazu ein Dorn im Auge sind. Nun gab es weiteren Grund für Aufschreie aus der Fan-Gemeinde.

Fallout 4 - Modderin wird gesperrt - Mods aber weiterhin verkauft

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Spieler von Fallout 4 gehen weiter gegen Bezahl-Mods auf die Barrikaden.
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Eine Modderin mit dem Nicknamen LilleMiir hatte einige Mods für Fallout 4 erstellt, die auch im Creation Club gelandet sind. Sie wurde allerdings kurze Zeit später aufgrund angeblichen Spammens gesperrt. Problem: Als sie aus dem Programm geflogen ist, wurden ihre Mods weiterhin durch Bethesda verkauft. Dies sorgte bei den Fans für Empörung. Demnach würde das Unternehmen weiterhin Geld mit dem geistigen Eigentum der Modderin machen. Und das, obwohl diese den Creation Club von Fallout 4 in den Foren sogar verteidigt hatte.

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Problem gelöst?

Mittlerweile wurde die Moddern wieder von den Fallout-Machern für das Programm zugelassen. Die Frage bleibt allerdings, wie das Unternehmen mit den Inhalten vorgeht, die die Modder erschaffen. Selbst, wenn diese freiwillig aussteigen. Werden die Mods dann auch noch weiter verkauft? Die Community bleibt aktuell ein wenig ratlos zurück. Mit dem Creation Club werden sich wohl die wenigsten abfinden können.

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