Einige US-Medien, darunter die Jungs von Voodoo Extreme, konnten in den letzten Wochen einen ausführlicheren Blick auf Fallout 3 werfen und brachten dabei interessanes zu Tage. So wird die Fallout 3 nichtmehr im verstrahlten Kalifornien spielen, sondern an der Ostküste und direkt in Washington D.C. Der Spieler wurde in Vault 101 von seinem Vater aufgezogen, nachdem die Mutter bei der Geburt verstorben ist. Zu Beginn des Spiels verschwindet jedoch auch euer Vater unter mysteriösen Umständen und das ultimative Ziel wird es natürlich sein, ihn wiederzufinden. Bethesda spricht von bis zu zwölf verschiedenen Enden, welche sich je nach eurem Verhalten und euren Entscheidungen im Spiel unterscheiden sollen.

Ähnlich wie auch in Oblivion wird das Spiel mit einem spielbaren Tutorial beginnen, in welchem ihr eure Charakterwerte und Klasse durch euer Verhalten definiert. Wer also schon zu beginn seiner Karriere kompromislos mit gezogener Wumme durch geschlossene Türen bricht, der wird später auch einen Charakter bekommen, welcher eher direktere Wege der Problemlösung beherrscht.

Beim Kampfsystem werden Erinnerungen an die Vorgänger wach, denn auch im dritten Teil sollt ihr die Möglichkeit besitzen, gezielt auf einzelne Körperpartien wir Arme, Torso oder Kopf zu zielen und so mit wahren Kunstschüssen eure Gegner kampfunfähig zu machen. Das Kampfsystem selber wird allerdings nicht mehr strikt rundenbasiert sein, allerdings müsst ihr auch nicht selber Zielen wie bei einem Ego-Shooter. Fallout 3 bleibt ein Rollenspiel.

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