Jugendschutz ist im Moment wieder in aller Munde, doch auch außerhalb Europas ist das Thema eines der umstrittensten überhaupt. Für Spieleentwickler ist die Einhaltung des Jugendschutzes oftmals mit einem enormen Aufwand verbunden, nicht zuletzt wegen der zahlreichen Änderungen, die sie für jedes Land einhalten müssen.
Bethesdas Pete Hines meldete sich zu dem Thema zu Wort und äußerte, dass er die Jugenschutz-Standards frustrierend findet. Er meinte, dass die Entwickler von Fallout 3 mit fünf bis sechs verschiedenen Einrichtungen (USK, Pegi) zusammenarbeiten müssen, um den einzelnen Jugenschutzbestimmungen nachzugehen, denn jedes Land hat seine eigene Bestimmungen.
Das eine Land mag keine Gewalt, das andere keine Nacktheit und das nächste keine Drogen. "Wir als Entwickler haben also nicht ein großes Ziel, sondern mehrere kleine, unterschiedliche.", so Hines.





















siehe Dead Space
Und danach über Jugendschutz jammern. Echt witzig.
Aber es ist in der Tat ätzend, allen nationalen Sonderregeln genügen zu müssen, aber das trifft auch außerhalb der Spiele-Industrie viele Industriezweige. Was darf in den USA in Nahrungsmittel stecken und was in Dänemark? Welche Sicherheitsstandards muss ein Auto für die unterschiedlichen Märke erfüllen? und so weiter, und so fort ..
Da nutz Jammern halt nix. Wer den Mark bedienen will, muss sich an die Regeln halten.
Wobei Jugendschutz ja noch geht, aber Spiele zu zensieren die für 18+ sind, da hört der Spass aber mal stark auf.