In Kanada sorgte ein Fallout-Cosplayer mit seinem Outfit für einen Einsatz der nationalen Polizeistreitkräfte. Denn besorgte Einwohner hielten seine Klamotten für den ersten Schritt in einem terroristischen Akt. Doch schon kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die Situation vom Cosplayer entschärft werden.

Fallout - Cosplayer wird von der Polizei umzingelt

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Ein Fallout-Cosplayer sorgte für einen Großeinsatz in Kanada.
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Der Fallout-Cosplayer wurde auf dem Weg in einen Laden gesehen. Einige Bürger befürchteten, dass er die Angestellten des Shops mit einer bombenähnlichen Vorrichtung auf seinem Rücken als Geiseln nehmen würde. Doch tatsächlich begab sich der Cosplayer in den Shop von Hoa Huynh, einem Schneider, um sein Kostüm an einigen Stellen ändern zu lassen. Damit sorgte er für den Einsatz der Streitkräfte. Diese verschanzten sich hinter den Fahrzeugen vor dem Laden und waren mit Schusswaffen auf den Ernstfall vorbereitet. Doch schon bald klärte sich die Situation auf und die Officer konnten auch darüber lachen.

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Die Grenzen des Cosplays

In einem Interview berichtete RCMP Corporal Shawn Graham über den Einsatz. Seiner Meinung nach gibt es immer eine Zeit und einen Ort für Cosplay. Doch mitten am helllichten Tag die Hauptstraße des Orts in einem Videospiel-Outfit herunterzugehen, sei vielleicht keine gute Idee. Die Polizei hat auf jeden Fall alles getan, um den Ernstfall zu verhindern. Bis das Gegenteil bewiesen ist, müssen sie auch solchen Hinweisen akribisch nachgehen.