Das kommende Fable Legends wird sowohl auf dem PC als auch der Xbox One auf ein Free2Play-Modell setzen. Lionheads Game Director David Eckelberry ging ein wenig darauf ein und erklärte, dass dieser Schritt nicht von Microsoft kam.

Fable Legends - Lionhead: Free2Play ist eine Waffe

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Er wisse, dass das Free2Play-Modell bislang nicht gerade im besten Licht stand. Dabei beschreibt er es als eine Waffe, die entweder auf gute, aber auch auf üble Art und Weise eingesetzt werden kann.

Bei Lionhead wollte man sichergehen, dass man das neue Fable nicht aus den Gründen für ein Geschäftsmodell umsetze. Niemand kam auf Lionhead zu und sagte, dass das Studio nun ein Free2Play-Spiel entwickeln sollte. Stattdessen war es so: "Entwickelt ein neues Fable-Spiel." Lionhead stimmte dem zu und wollte experimentieren und innovativ sein.

Denn Microsoft sei laut Eckelberry viel mehr daran interessiert, eine glückliche Community an Spielern zu erschaffen und aus der Xbox sowie Windows 10 Plattformen zu machen, auf denen man Spaß haben könne. Microsoft benötige Lionhead daher nicht, um "böse" zu sein.

Dass sich Lionhead mit der Ankündigung des Free2Play-Modell für Fable Legends so lange Zeit gelassen hat, soll auch einen Grund haben: man wollte das Spiel für sich wirken lassen, ein "großangelegtes AAA-Spiel". Wenn man das Free2Play-Modell zeitiger angekündigt hätte, so hätte das wahrscheinlich zu der Annahme geführt, hinter Fable Legends würde etwas anderes als das stecken, was es in Wirklichkeit sei.

Eckelberry betont nochmals, dass Fable Legends das größte und bisher teuerste Spiel der Reihe ist. Noch nie habe man an einem größeren Projekt gearbeitet.

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