F.E.A.R - Preview
(von Thomas Bayer)

Auf der letztjährigen E3 in Los Angeles sorgte F.E.A.R - First Encounter, Assault & Recon - mit einem aufsehenerregenden Trailer für Furore. Schnell war der Horror-Shooter in aller Munde und eines war bereits klar: F.E.A.R wird nichts für schwache Nerven. Wen

Horrofilm-Atmosphäre a lá "The Ring" und fässerweise spritzendes Blut abschrecken, der sollte weiterhin Moorhuhn & Konsorten treu bleiben und von Monolith's neuem Titel tunlichst die Finger lassen. Alle Shooter- und Horror-Fans sollten sich das Spiel allerdings vormerken - es erwartet euch eine atemberaubende Reise. Wir waren vor Ort bei Vivendi

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Universal Games in Paris und haben den Schocker-Shooter mit Gänsehautgarantie angespielt!

Harter Tobak
Irgendwo in einer amerikanischen Metropole: In einem Raumfahrt-komplex gehen merkwürdige Dinge vor. Anscheinend haben Terroristen das Gebäude besetzt und schon mehrere Menschen getötet. Um der Sache auf den Grund zu gehen und die fiesen Jungs ins Nirwana zu schicken, schickt die Regierung ein Delta-Force Team. Doch den Delta-Force Jungs ist kein langes Leben beschert. Die letzte Übertragung zeigt nur noch, wie die Männer grausam ums Leben kommen. Per Hubschrauber wird Verstärkung eingeflogen: das FEAR-Team soll aufräumen. Doch schon beim Verlassen des Hubschraubers wird klar, dass es sich bei diesem Einsatz um keine leichte Mission handeln wird.

Im Kugelhagel klettert der namenlose Protagonist aus dem Heli und schickt die maskierten Gegner auf eine lange Reise gen Boden. Im Gebäude angekommen,

F.E.A.R. - Doom3 + Half-Life2 + Far Cry = F.E.A.R?

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erwartet das Team ein Bild des Grauens: Wände und Boden sind blutgetränkt, überall liegen verstümmelte Leichen herum. Seltsame Gegner attackieren die FEAR-Kämpfer und immer wieder taucht ein Mädchen auf und ist im selben Augenblick wieder verschwunden…

Gruseln für Fortgeschrittene
Was Monolith an Horror-Atmosphäre in FEAR gepackt hat, ist ohne weiteres mit Doom 3 zu vergleichen. Stellenweise wurden sogar Stimmen laut, FEAR mache einen besseren Eindruck als id software's jüngster Streich. Die Grafik sieht hervorragend aus: Realistische Licht- und Schatteneffekte, beeindruckende Explosionen, physikalisch korrekt splitterndes Glas und weich animierte Gegner machen den FEAR-Trip auch optisch zu einem beeindruckenden Erlebnis.

Dank der Havoc-Physikengine und integrierter Ragdoll-Effekte prallen Gegner bei Beschuss realistisch zurück und können mit Hilfe der

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Schrotflinte auch schon mal über Brüstungen befördert werden. Ich seh ja meine Füße!
Absolutes Novum im Shooter-Genre: Der Körper (inklusive Füße) der Spielfigur ist sichtbar. Laut Kevin Stevens, seines Zeichens "Director of Technologies" von FEAR, ist das die Zukunft der Egoshooter. Seiner Meinung nach wird schon bald kein erstzunehmender Titel mehr auf den Markt kommen, der dieses Feature nicht besitzt. Die FEAR-Macher haben die grafische Darstellung der Glied-maßen konsequent durchgezogen: Sogar das von einem Projektor an die Wand geworfene Bild wird auf dem Arm des Spielers sichtbar, sobald dieser den Projektionsbereich betritt.

Die Matrix lässt grüßen
Neben Horror-Filmen wie "The Ring" haben die kreativen Köpfe bei Monolith ihre Inspirationen offen-sichtlich auch aus modernem Kinostoff wie "The Matrix" bezogen. Der integrierte Zeitlupen- und "Bullet-Time"-Effekt spricht Bände. Wird dieser aktiviert, verlangsamt sich die Bewegung des Protagonisten erheblich. Das Zielen wird damit zu einem Kinderspiel, selbst herum-flitzende Gegner haben keine Chance, dem Headshot zu entgehen.

Bei aktivierter Slow-Motion kann der Spieler darüber hinaus einige Special-Moves wie Jumpkick, Sidekick, u.ä. anbringen. Das richtige Timing spielt hier übrigens eine wichtige Rolle, denn auch im Nahkampf entscheidet die Trefferzone über die Höhe des ausgeteilten Schadens.

Ich nix dumm!
Eine clevere KI's, die in der Umge-bung Deckung sucht und die Mög-lichkeit, um Ecken herumzuspähen, erinnern vage an Schleich-Shooter

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wie Splinter Cell oder ähnliche Titel. Allerdings ist dies nicht der Anspruch von FEAR - das Spiel ist im Vergleich zu Sam Fishers Arbeitsstätte ein echter Krawallbruder. Nichts genaues weiss man nicht. Über die Anzahl der Kampagnen, die Story, die Verfügbarkeit von Fahrzeugen im Spiel und viele andere interessante Dinge wollte Kevin unsim Interview keine weiteren Details verraten. Allerdings hatten wir die Möglichkeit, FEAR im Multiplayer-Modus anzutesten. Auf den Karten "Docks" und "Office", beide für Gefechte von vier bis sechs Spielern ausgelegt, konnten wir uns von den Mehrspieler-Qualitäten des Shooters live überzeugen.

Das Waffenarsenal reicht von Pistolen über eine Schrotflinte und die berüchtigte Nailgun bis hin zur futuristischen Plasmagun. Am Anfang jeder Runde kann jeder Spieler eine Waffe auswählen - zusätzlich darf noch eine weitere aufgesammelt werden. Wer mit seiner Wumme nicht mehr zufrieden ist, kann diese jeder-zeit wechseln - bis zum nächsten virtuellen Tod ist allerdings jeder an seinen Schießprügel gebunden.

Gemeinsam sind wir stark
In Sachen Multiplayer bietet FEAR Altbewährtes, setzt dies aber gekonnt in Szene. Besonders cool im Multiplayer-Modus: Die Slow-Motion. Dieses Power-Up gibt's nämlich nur einmal - wer es besitzt,

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kann darüber entscheiden, wann es ein bisschen langsamer zur Sache gehen soll. Um das Ganze nicht unfair werden zu lassen, muss sich der "SlowMo Pack" zunächst aufladen. Erst dann kann die Zeitlupe ausgelöst werden. Der Clou: Die Verlangsamung gilt stets für alle Spieler. Allerdings wird das feindliche Team stärker verlangsamt als das eigene und somit zur dahinkriechenden Zielscheibe. Damit stets jeder darü-ber im Bilde ist, wo es die attraktive SlowMo zu holen gibt, zeigt ein Pfeil auf dem Bildschirm die Richtung des aktuellen Trägers an.

Geschnitten, nicht gerührt
Aufgrund der in Deutschland sehr aktiven Jugendschützer und derim Interview keine weiteren Details verraten. Allerdings hatten wir die Möglichkeit, FEAR im Multiplayer-Modus anzutesten. Auf den Karten "Docks" und "Office", beide für Gefechte von vier bis sechs Spielern ausgelegt, konnten wir uns von den Mehrspieler-Qualitäten des Shooters live überzeugen.

Das Waffenarsenal reicht von Pistolen über eine Schrotflinte und die berüchtigte Nailgun bis hin zur futuristischen Plasmagun. Am Anfang jeder Runde kann jeder Spieler eine Waffe auswählen - zusätzlich darf noch eine weitere aufgesammelt werden. Wer mit seiner Wumme nicht mehr zufrieden ist, kann diese jeder-zeit wechseln - bis zum nächsten virtuellen Tod ist allerdings jeder an seinen Schießprügel gebunden.

Gemeinsam sind wir stark
In Sachen Multiplayer bietet FEAR Altbewährtes, setzt dies aber gekonnt in Szene. Besonders cool im Multiplayer-Modus: Die Slow-Motion. Dieses Power-Up gibt's nämlich nur einmal - wer es besitzt,

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kann darüber entscheiden, wann es ein bisschen langsamer zur Sache gehen soll. Um das Ganze nicht unfair werden zu lassen, muss sich der "SlowMo Pack" zunächst aufladen. Erst dann kann die Zeitlupe ausgelöst werden. Der Clou: Die Verlangsamung gilt stets für alle Spieler. Allerdings wird das feindliche Team stärker verlangsamt als das eigene und somit zur dahinkriechenden Zielscheibe. Damit stets jeder darü-ber im Bilde ist, wo es die attraktive SlowMo zu holen gibt, zeigt ein Pfeil auf dem Bildschirm die Richtung des aktuellen Trägers an.

Geschnitten, nicht gerührt
Aufgrund der in Deutschland sehr aktiven Jugendschützer und der