Nur weil Shooter draufsteht, muss Evolve noch längst nicht die üblichen Genre-Klischees bedienen. Ganz im Gegenteil: Wollt ihr hier eine Chance haben, solltet ihr schon sehr genau wissen, was ihr tut - wildes Dauerfeuer führt euch nur ins eigene Verderben. In unserem Evolve-Guide erfahrt ihr deshalb alles über die verschiedenen Klassen, deren Fähigkeiten sowie die Besonderheiten der unterschiedlichen Monster. Auch gehen wir näher auf die verschiedenen Spielmodi ein und geben wertvolle Tipps und Tricks für den Kampfs ums Überleben. Waidmannsheil, Jäger!

Auf dieser Seite findet ihr jede Menge allgemeine Hinweise zum Spiel, die es euch leichter machen sollen, nicht als Monsterfutter zu enden oder von den Jägern niedergestreckt zu werdeb. Bei einem Online-Shooter wie diesem sind diese jedoch selbstverständlich eher als grobe Richtlinie zu verstehen, da es keinen Königsweg geben kann und jedes Match anders verlauft. Verlasst euch also nicht ausschließlich auf diese Tipps, sondern macht so viele eigene Erfahrungen wie möglich. Nur so habt ihr eine Chance, langfristig erfolgreich zu sein.

Dieser Guide befindet sich noch im Aufbau, wird aber regelmäßig erweitert.

Evolve: Tipps, Tricks, Hinweise, Strategien und Taktiken

1. Geschwindigkeit ist wichtig, aber nicht alles.
Natürlich sollte man als Jäger möglichst schnell dem Monster hinterhertrapsen und als selbiges bald fliehen, aber nicht immer ist Geschwindigkeit der Weg zum Erfolg. Ein Jäger, der im richtigen Moment von der Gruppe wegbricht, um einen Weg abzuschneiden, oder ein gezielter Sprung, um die Fährte zu verwischen, können erstaunlich effektiv sein – geht aber sicher, dass ich euch mit eurer Gruppe absprecht, wenn ihr Jäger seid.

2. Spielt gemäß eurer Rolle

Nur allzu oft sieht man, wie ein Support oder ein Trapper beispielsweise mit ihren Waffen auf ein Monster halten, während Schilde und Fallen in der jeweiligen Situation viel sinnvoller wären. Auch ein Medic täte besser daran, ab und zu pointiert mit dem Scharfschützengewehr eine Schwachstelle aufzureißen und sich dann wieder dem Heilgeschäft zu widmen. Assaults sind da natürlich nicht ganz so kompliziert.

Evolve - Klassenguide, Tipps & Tricks

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In Evolve habt ihr keine Chance, wenn ihr nicht genau wisst, was ihr tut.
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3. Achtet darauf, welche Fähigkeiten eure Mitspieler verwenden
Einen Assault mit einem Schild zu versehen, der sich eh gerade unverwundbar gemacht hat, ist Verschwendung. Ebenso einen Betäubungspfeil auf ein Monster zu schießen, das noch in mehreren Fallen hängt – wartet lieber noch ein bisschen, damit ihr eure Fähigkeit anschließend voll ausschöpfen könnt.

Packshot zu EvolveEvolveErschienen für PC, PS4 und Xbox One

4. Kennt die Fähigkeiten der verschiedenen Klassen
Während jeder natürlich seine Lieblingsklassen hat, ist es sehr zu empfehlen, sich zu jeder der Klassen eine Grundkenntnis anzueignen und sie alle ein paar Mal zu spielen. Wenn ihr wisst, welche Fähigkeiten eure Teammitglieder und Gegner haben, könnt ihr wesentlich besser auf einzelne Situationen reagieren und beurteilen, wie ihr euch selbst verhalten solltet.

5. Achtet auf eure Umgebung, Jäger
Spuren, aufgescheuchte Vögel, tote Tiere und mehr verraten euch oft, wo der Gegner sich aufhält oder zumindest kürzlich war. Folgt zum Beispiel nicht immer stur dem Spürhund Daisy – ein gutes Monster wird euch durch falsche Fährten an der Nase herumführen und die Zeit nutzen, um stärker zu werden. Versucht deshalb, die Spuren des Monsters zu antizipieren und folgt ihnen nicht nur blind.

6. Verwische deine Spuren, Monster
Obwohl ihr als Monster quasi unübersehbar seid, gibt es ein paar Kniffe, mit denen ihr euch zumindest für kurze Zeit fast unsichtbar machen könnt. Wenn ihr beispielsweise über weite Strecken springt, hinterlasst ihr keine Fußspuren, denen Daisy folgen könnte. Wenn ihr zudem schleicht, hinterlasst ihr ebenfalls keine Spuren, scheucht Vögel nicht auf und hinterlasst überhaupt kaum einen Hinweis auf eure Existenz.

7. Bleibt am Ball und sammelt Erfahrung
Man wird in Evolve unter anderem dadurch besser, dass man im Laufe der Zeit die Karten kennenlernt, die Wege und interessanten Orte verinnerlicht und wird so schon zwangsläufig besser. Nicht verzagen, wenn anfangs die Erfolgserlebnisse noch nicht so zahlreich sind, das ändert sich ganz automatisch.

8. Spielt mit Freunden
Wenn ihr Freunde habt, die ihr ins Boot holen könnt, wird Evolve schlagartig um ein Vielfaches lustiger. Nicht nur ist dann natürlich Absprache im eigenen Team einfacher, auch ein über Sprachchat zugeschalteter Freund, dessen Monsterkarriere ihr soeben abrupt beendet habt, sorgt für einige Erheiterung.

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9. Waffen laden selbst nach Wechsel selbstständig nach

Es sind nur ein paar wertvolle Augenblicke, aber im Zweifel können diese das Zünglein an der Waage bedeuten: Wenn ihr mit einer Waffe den Nachladeprozess beginnt und diese anschließend wechselt, lädt sie automatisch zuende, obwohl sie nicht aktiv ausgerüstet ist. Nutzt dieses Wissen, ladet eine Waffe nach und wechselt sofort auf eine andere Fähigkeit, um nicht völlig nutzlos in der Gegend herumzustehen.

10. Dreimal sterben, Gesundheitsmalus

Zwar können euch eure Kameraden und Spürhund Daisy wiederbeleben, wenn euch das Monster zu Boden geschickt hat, doch funktioniert das nur zweimal. Sterbt ihr ein weiteres Mal, seid ihr wirklich außer Gefecht und könnt erst mit dem nächsten Absprung wieder einsteigen. Beachtet zudem, dass sich eure maximale Gesundheit jedes Mal ein Stück verringert, wenn ihr das Zeitliche segnet. Nehmt im Zweifel also lieber die Beine in die Hand und versucht alles, um nicht draufzugehen.

11. Gesundheitsregeneration

Für moderne Shooter unüblich, verzichtet Evolve auf eine automatische Gesundheitsregeneration. Achtet deshalb stets auf euren aktuellen Zustand und erfüllt eure Pflichten als Medic jederzeit ordentlich, da sich eure Kollegen nicht selbstständig heilen können. Für Monster gilt das genauso. Lediglich das Schild der Kreaturen regeneriert sich langsam von allein und unter anderem etwas schneller, wenn ihr schleicht.

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