Man kennt ihn aus Blockbustern wie "Alone in the Dark" und gefeierten Werken wie "Bloodrayne" oder "House of Dead". Nein, gemeint ist nicht Troy McClure, das allseits geschätzte Schauspieltalent aus der Fernsehserie "Die Simpsons", sondern Deutschlands Regie-Hollywood-Export: Uwe Boll.

Scheinbar hat Herr Boll laut Eurogamer keine Lust mehr, dass seine Arbeit von der internationalen Spielepresse in der Luft zerrissen wird.

"Das Schlimme an der Sache ist, dass die Leute mich niedermachen ohne dabei die Filme gesehen zu haben. Ist grad angesagt, auf Uwe Boll einzudreschen und darauf hab ich keine Lust. Ich weiss nicht mal, wieso das so massiv aus der Spiele-Presse kommt", so Uwe Boll.

Wer sich jetzt freut, dass Uwe Boll keine Filme mehr drehen wird, hat sich aber getäucht. "Ich würde nicht sagen, dass ich in Zukunft keine weitere Videospiel-Lizenzen erwerbe. [...] Nach Far Cry werde ich vieleicht keine Filme, die auf Videospiele basieren, mehr machen. Das wird sicherlich einige besonders erfreuen."