Stuart Black (bekannt geworden durch den PS2-Shooter Black) arbeitet nicht länger bei City Interactive, wodurch auch sein bis dahin geleitetes Projekt Enemy Front jetzt unter neuer Leitung entsteht. Beide Parteien konnten sich nicht auf eine gemeinsame Vision einigen.

Enemy Front - Creative Director Stuart Black verlässt City Interactive, Shooter schlägt neue Richtung ein

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In den kommenden Monaten sollen wir das Spiel wieder zu sehen bekommen
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In einer Stellungnahme bestätigt der Publisher den Abgang von Stuart Black, der bereits im August das Studio verlassen hat. Somit scheint sich ein Stück Geschichte zu wiederholen, denn einen ähnlichen Vorfall gab es während seiner Zeit bei Codemasters. Dort war er als Creative Director für Bodycount tätig, ging aber noch vor dessen Fertigstellung neue Wege.

Weiter heißt es, dass man sich nach den ersten Präsentationen von Enemy Front sowie Feedback aus internen und externen Reihen dafür entschieden hat, beim Gameplay, der Story und den Charakteren anders vorzugehen. Man arbeite jetzt mit Mark Bristol zusammen, einem erfahrenen Cinematic-Director aus den USA. Außerdem wurde entschieden, einen umfangreichen Multiplayer-Modus zu entwickeln.

In einem Interview erklärt Black, dass er zusammen mit einem Indie-Studio an einem iOS-Spiel arbeiten möchte. Langfristig hat er zudem ein PC-Spiel auf Basis der Unreal Engine geplant, das vielleicht zu einem Franchise werden soll.

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