Trion Worlds hat sich in einem Interview mit RTSGuru über die Änderungen von End of Nations vom Echtzeit-Strategiespiel zu einem MOBA-Game geäußert.

End of Nations - Änderungen am Spiel doch nicht so drastisch wie gedacht

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Das MOBA-RTS-Spiel End of Nations soll sich von anderen MOBA-Spielen unterscheiden.
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Scot Lane, Executive Producer von End of Nations meint: "Es wurde viel über diese Änderung diskutiert, aber um es klar zu stellen, das Spiel hat sich nicht so stark verändert, wie es sich vielleicht anhört. Wir haben das Spiel mehr auf Helden fokusiert und die größte Änderung ist das taktische Leveling. Ein großer Kritikpunkt an der vorherigen Version war, dass sich die Schlachten und Taktiken nicht wirklich verändert hatten, da sich jeder Spieler gleich verhielt zu Begin und am Ende. Die Einführung des taktischen Levelings eröffnet viel mehr Strategien während eines Kampfes. Die Schlachten sind ähnlich aber schneller. Außerdem haben wir viel am UI umgekrempelt. Wir denken nicht, dass wir den Kern des Spiel großartig verändert haben. Wir haben die Dinge, von denen wir glauben, dass sie die besten Teile am Spiel sind an die Oberfläche gebracht und einiges von dem aus dem Spiel entfernt, das nicht funktioniert hat."

Nun stehen also Helden im Mittelpunkt, die über vier Fähigkeiten verfügen, die sich in vier Stufen verbessern lassen und sich entweder aktiv oder passiv auf den Kampf und die Einheiten auswirken.

Trion ist sich durchaus im Klaren darüber, dass es inzwischen sehr viele MOBA-Games auf dem Markt gibt, doch man ist überzeugt davon, dass sich End of Nations aus der Masse hervorheben wird, weil es einfach anders und besser sei.

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