Elite: Dangerous wird zum Start der Oculus Rift nun doch das VR-Headset unterstützen, nachdem Entwickler Frontier zuvor eher andere Aussagen tätigte.

Elite: Dangerous - 'Oculus Rift'-Unterstützung zum Start

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Die Unterstützung der Oculus Rift ist sicher: Schon ende des Monats wird ein kostenloses Update veröffentlicht.
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Im Januar noch hieß es, dass Elite: Dangerous anfangs offiziell nur SteamVR (HTC Vive) unterstütze, obwohl der Titel doch eines der ersten Spiele war, die Oculus damals für Demo-Zwecke nutzte.

"Wir unterstützen VR inzwischen für einige Jahre und Elite: Dangerous ist das weltweit wohl führende VR-ready-Spiel. Wir wollen den Spielern das bestmögliche VR-Erlebnis bieten, was bedeutet, dass wir unser Bestreben fokussieren müssen. Wir haben uns entschieden, unseren Fokus aktuell auf SteamVR zu legen", heißt es.

Inzwischen hat das Studio umgelenkt, was bedeutet, dass die Oculus Rift offiziell ab dem 28. März unterstützt wird. Wer Elite: Dangerous besitzt, erhält die VR-Version ohne Aufpreis, wobei das Spiel Cross-Platform-Play untersützt.

Elite: Dangerous - Arena

Vor rund einem Monat wurde mit Arena eine Standalone-Variante von Close Quarters Combat aus Elite: Dangerous veröffentlicht, die sich alle Interessierten für 6,75 Euro über die offizielle Webseite und via Steam kaufen können. Eine Version für die Xbox One befindet sich ebenfalls in Entwicklung, wobei ein genaues Datum noch nicht bekannt gegeben wurde.

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