Die FAQ zu Elite: Dangerous wurden aktualisiert, was uns neue Informationen zum Geschäftsmodell, dem Missionsdesign und Handel liefert.

Elite: Dangerous - Geschäftsmodell, Handel und Missionen erläutert

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Der Multiplayer-Modus soll ein wichtiger Teil des Spiels werden, ein Abo-Modell ist jedoch nicht geplant. Nach den einmaligen Kosten für das Spiel selbst wird man nicht noch einmal bezahlen müssen. Alle Gegenstände im Spiel sollen sich mit verdienten Ingame-Credits (etwa durch Handel oder Kopfgeldjagd) kaufen lassen.

Darüber hinaus wird man aber wahrscheinlich den Kauf von Credits gegen echtes Geld gestatten, damit Spieler ihren Fortschritt ein wenig beschleunigen können. Nach dem Launch des Spiels sollen weitere Updates mit zusätzlichen Inhalten, Features und Gameplay folgen, die dann kostenpflichtig ausfallen.

Manche Missionen werden bereits vordefiniert sein, andere prozedural generiert. Allerdings muss es nicht immer einen spezifischen Auftrag dafür geben, manche werden auch einfach nur angedeutet. Etwa wenn man ein Notsignal abfängt. Dass User ihre eigenen Missionen erstellen können, steht zwar nicht völlig außer Frage, zum Launch wird eine solche Möglichkeit aber nicht bereitstehen.

Für den Handel ist eine riesige Auswahl an Gütern geplant, die es zudem in verschiedenen Varianten geben soll, wodurch die Qualität und der Ursprung der Ware eine Rolle spielt.

Die Hälfte des Kickstarter-Ziels von rund 2 Mio. Dollar ist bereits in greifbarer Nähe, 43 Tage verbleiben noch.

Elite: Dangerous ist für PC, seit dem 06. Oktober 2015 für Xbox One und seit dem 27. Juni 2017 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.