Der versprochene Offline-Modus wurde aus Elite: Dangerous gestrichen, wie Entwickler Frontier erklärte. In einem aktuellen Newsletter erklärt man, dass der Offline-Modus das Spiel einfach zu sehr einschränken würde und es dadurch zu statisch wirke.

Elite: Dangerous - Frontier streicht versprochenen Offline-Modus

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Dass sich nicht wenige Spieler enttäuscht über den Schritt zeigen, dürfte klar sein.
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Das bedeutet also, dass ihr Elite: Dangerous nicht offline spielen könnt und somit eine bestehende Internetverbindung benötigt. Und durch diese können die Macher nach eigenen Angaben das Universum weiterentwickeln und sich ständig um das Spiel kümmern.

Im Unternehmens-Forum schreibt Executive Producer Michael Brookes, dass die Galaxie-Mechaniken allesamt auf den Online-Servern liegen. Die Daten und Prozesse seien gewaltig und nichts, das sich offline umsetzen lasse, ohne dabei die Vision negativ zu beeinflussen. Letztendlich war es eine Entscheidung, die das Team treffen musste und keine, um die Spieler zu verärgern.

Darüber hinaus schreibt Chef David Braben, dass die Galaxie, Handlung und Missionen übereinstimmen müssen, wodurch sich der Einzelspieler-Modus immer wieder mit dem Server verbinden muss. Der Vorteil sei, an jeden Aktivitäten in der Galaxie teilnehmen zu können.

Erst kürzlich nannte Frontier den finalen Termin zu Elite: Dangerous, das demnach am 16. Dezember erscheinen wird. Wer an der momentan noch laufenden Beta teilnehmen möchte, kann sich ein entsprechendes Paket für 60 Euro auf der offiziellen Webseite holen. Alternativ wartet ihr einfach bis zum Release und schnappt euch den Titel für 40 Euro.

Elite: Dangerous ist für PC, seit dem 06. Oktober 2015 für Xbox One und seit dem 27. Juni 2017 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.