Zum baldigen Ende der Elite: Dangerous Kickstarter-Kampagne sind die geplanten Schiffsanpassungen ein Thema, die sich nicht nur auf das Äußere beschränken.

Elite: Dangerous - Endspurt auf Kickstarter

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Die kleinen Striche in der Nähe des Schiffs zeigen das Größenverhältnis zu einer Person.
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Durch die Modifikationen kann man sein Schiff besser den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben anpassen. Und während die Lackierungen für das Flugverhalten keine Rolle spielen, ist natürlich auch das möglich, wie in einigen Beispielen anhand der Anaconda gezeigt wird.

Beim Umbau des Antriebs ändert sich ebenfalls die Optik, aber in erster Linie Dinge wie Antriebskraft oder Kraftstoffverbrauch. Jedes Schiff verfügt nur über begrenzten Platz für neue Teile, entsprechend durchdacht sollte die Entscheidung ausfallen. Wer gerne die Weiten des Weltraums erkunden, sollte etwa zusätzlichen Treibstoff und Ersatzteile mitnehmen.

Derzeit steht die Kickstarter-Kampagne kurz davor, das Ziel von 1,25 Millionen Pfund zu erreichen. Es verbleiben noch drei Tage, damit die zu diesem Zeitpunkt noch benötigten rund 100.000 Pfund zusammenkommen.

Am 3. Januar wird sich David Braben für eine weitere AMA-Runde auf Reddit blicken lassen. Wer Fragen zum Spiel hat, wird sie dort stellen können. Schon im Vorfeld hat er einige beantwortet.

Elite: Dangerous ist für PC, seit dem 06. Oktober 2015 für Xbox One und seit dem 27. Juni 2017 für PS4 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.