Mit dem Weihnachtsgeschäft 2008 war Electronic Arts nicht gerade zufrieden. Während sich einige Marken des Herstellers respektabel verkauften, floppten andere. Derzeit befindet sich EA nun auf der Suche nach den Ursachen. Ein Grund könnte laut Frank Gibeau (Präsident EA Games) sein, dass viele Marken nicht über das Jahr verteilt wurden. Die Releaselisten von EA waren zum Weihnachtsgeschäft 2008 schlicht zu voll.

Zufrieden zeigte sich der Publisher mit dem Abverkauf von Dead Space. Mirror's Edge dürfte hingegen ein Opfer der vollen Releaselisten geworden sein. Gibeau wünscht sich daher, dass dieser Fehler in Zukunft nicht mehr begangen wird. Außerdem sollte das Marketing für einige Marken stärker ausgebaut werden.