Electronic Arts bleibt im zweiten Quartal in den roten Zahlen, konnte den Verlust jedoch deutlich verringern. Man hat die vorher gesteckten Erwartungen sogar noch übertroffen.

Electronic Arts - Verbessert die roten Zahlen, Sparprogramm geplant

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Das am 30. September beendete Quartal brachte einen Umsatz von 631 Millionen US-Dollar ein. Der Nettoverlust konnte von 391 Mio. im Vorjahr auf 201 Mio. Dollar verringert werden. Laut EA verdankt man dieses Ergebnis vor allem Blockbustern wie FIFA 11 und innovativen digitalen Angeboten wie Die Sims 3: Ambitionen und Madden NFL 11 auf dem iPad.

FIFA 11 alleine konnte sich über 8 Millionen Mal verkaufen, was die Verkaufszahlen der gesamten Serie auf über 100 Millionen anhebt. Von Medal of Honor wurden in den ersten zwei Wochen 2 Millionen Stück verkauft und Battlefield: Bad Company 2 hat mittlerweile die 6 Millionen-Marke durchbrochen.

In Zukunft will sich EA vor allem auf weniger, dafür aber größere Spiele konzentrieren. Außerdem gab man einen Plan zur Kostenreduzierung bekannt, die durch eine Restrukturierung von Lizenz- und Entwicklerabkommen erreicht werden soll. Die einmaligen Kosten dafür liegen bei 180 Mio. Dollar. So will man Lizenzen, die man nicht mehr nutzt, absetzen und auch beim Personal gibt es Veränderungen. Diesmal soll nur eine „relativ kleine Zahl“ von Mitarbeitern betroffen sein.