Wie Electronic Arts in einem Interview gegenüber dem Branchenmagazin GamesIndustry.biz erklärte, plant man keine kostenpflichtigen Demos. Damit widerspricht der Publisher kürzlichen Aussagen von Analyst Michael Pachter, der Probefassungen für 10 bis 15 US-Dollar in Aussicht stellte.

Electronic Arts - Richtigstellung: EA plant keine kostenpflichtigen Demos

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Aufatmen: EA plant keine kostenpflichtigen Demos.
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In der Erklärung heißt es: "EA arbeitet an einigen Projekten, um den Verbrauchern Premiuminhalte vor, während und nach der Veröffentlichung von physisch vertriebenen Spielen zu liefern. Keiner der Ansätze sieht es vor, den Konsumenten traditionell kostenfreie Spiele-Demos in Rechnung zu stellen."

Die Spekulationen nahmen zu, als sich auch Crytek vor wenigen Wochen zu Demos äußerte. Diese würden immer mehr zum Luxus mutieren, weil diese prohibitiv teurer werden. "Die Sache ist doch die: Jedesmal, wenn ein Publisher etwas unternimmt, um diese Industrie zu verbessern, Dinge kommerziell überlebensfähig zu machen und letztlich den Markt zu vergrößern, glauben die Leute sofort an einen Trick um Geld zu machen. Letztlich geht es aber darum, Probleme zu lösen.", so Cryteks Cevat Yerli.