Viele Spieler behalten ihre Spiele für die eigene Sammlung, doch ein Großteil davon verkauft sie weiter, um Platz für das nächste Abenteuer zu schaffen. An gebrauchten Spielen verdienen die Publisher nichts - das weiß auch Electronic Arts und sprach darüber in einem Interview.

Laut EAs Vizepräsident Uwe Intat sind gebrauchte Spiele nicht gerne gesehen, da die Verkäufer das geistige Eigentum mehrmals verkaufen, doch die Publisher profitieren nur einmal davon. Aus diesem Grund wird EA die Unternehmenskonzepte umgestalten und etwa Zusatzinhalte und Services künftig nur noch über Online-Wege anbieten.

Die Produkte werden nachher mit einer Seriennummer registriert. Ein Verkauf soll demnach nicht mehr möglich sein, da für den potentiellen Käufer keine Aktivierung mehr möglich ist.