Glück gehabt, Electronic Arts. Das US-Unternehmen ist bereits in der ersten Runde im direkten Duell gegen Time Warner Cable ausgeschieden und wird den Titel als schlimmstes US-Unternehmen nicht mehr verteidigen können.

Electronic Arts - EA scheidet in der Wahl zum schlimmsten US-Unternehmen bereits in der 1. Runde aus

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Electronic Arts ist bereits in der ersten Runde ausgeschieden
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Fast hätte es ganz schlimm kommen können für Electronic Arts. Das US-Unternehmen wurde zum dritten Mal hintereinander für die Wahl zum schlimmsten US-Unternehmen nominiert. Zwei Mal konnte Electronic Arts diesen Titel bereits für sich beanspruchen. Verleiher des eher unbeliebten Preises ist das US-Verbraucherblog Consumerist.

Doch die Verantwortlichen bei Electronic Arts dürfen aufatmen. Bereits in der ersten Runde ist der Publisher ausgeschieden. Die Internetgemeinde war überwiegend der Meinung, dass Time Warner Cable wesentlich schlimmer ist. So fiel das Ergebnis mit 51,2 Prozent für Time Warner Cable gegenüber 48,8 Prozent für Electronic Arts aus. Time Warner Cable konnte dieses erste Duell für sich entscheiden, und wird in der zweiten Runde auf Koch Industries, Inc. stoßen, ein in Wichita, Kansas ansässiges Mischunternehmen mit Hauptaugenmerk auf Energie. Koch Industries, Inc. konnte sich gegen Sallie Mae durchsetzen, die größte US-Bank für Studentenkredite.

Electronic Arts ist also aus dem Rennen. Nicht, dass der Publisher sich darüber ärgern würde. Hoffentlich glaubt Electronic Arts nun aber nicht, dass man den eingeschlagenen Bug-Kurs mit Battlefield 4 und die Serverprobleme bei Titanfall so beibehalten darf.