Electronic Arts reagiert auf die Vorwürfe von Activision-Chef Bobby Kotick.

Electronic Arts - EA kontert Activisions Vorwürfe

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuElectronic Arts
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 4/51/5
Solche Anschuldigungen lässt EA natürlich nicht auf sich sitzen
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Nachdem Kotick in einem Interview EA vorgeworfen hat, dass sie ihre Entwickler schlecht behandeln und dort sowieso niemand gerne arbeiten würde, meldet sich EA VP Jeff Brown zu Wort und kontert dessen Anschuldigung.

"Koticks Beziehung zu Entwickler-Talenten ist in diversen Rechtsstreitigkeiten gut dokumentiert", so Brown in einem Statement gegenüber Gamasutra.com. Dabei spielt er natürlich auf den Fall Double Fine und Infinity Ward an. Als Activision Brütal Legend nicht mehr veröffentlichen wollte und EA anschließend als Publisher einsprang, wurden diese prompt verklagt. Die Entlassung der Führungsspitze von Infinity Ward sorgte ebenfalls für reichlich Presserummel.

"Sein Unternehmen basiert auf drei Marken – eine ist eine fantastische, persistente Welt, mit der er nichts zu tun hatte; eine befindet sich auf Talfahrt; und die dritte ist gerade dabei durch Koticks Überheblichkeit zerstört zu werden."

Man muss nicht lange überlegen um zu wissen, dass es sich dabei um World of Warcraft, Guitar Hero und Call of Duty handelt.