EA-Chef Andrew Wilson will das eigene Unternehmen in Sachen eSports voranbringen, wie er in einem Gespräch mit RedBull andeutete. Es sei auf jeden Fall ein Thema, bei dem man von EA künftig mehr erwarten dürfe.

Electronic Arts - EA-Chef will Unternehmen in eSports vorantreiben

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Titanfall könnte künftig im eSports ein Thema sein.
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Wilson zufolge sei einer der "coolen Beweggründe" beim eSport die soziale Verbindung bzw. die soziale Interaktion. Dabei sei es völlig egal, ob man nun selbst spiele oder einfach nur anderen Leuten dabei zuschaue - eSports bringe die Menschen rund um "großartiges und kreatives Entertainment" zusammen. Bei EA sei man der Ansicht, dass das noch weiter wachsen werde.

Einige der EA-Marken würden bereits in diese eSports-Richtung abzielen, wobei man auch andere Franchises habe, von denen man das typischerweise eher nicht erwarten würde. Aber man glaube daran, diese in Zukunft vielleicht ebenso in diese Richtung bringen zu können.

Battlefield und Titanfall sind natürlich die Spiele bzw. Marken, die in Sachen eSports direkt in den Sinn kommen. Titanfall-Entwickler Respawn Entertainment machte erst im Februar deutlich, dass das Spiel durchaus Potential in dem Bereich besitzt.

Mit Dawngate hat EA übrigens ein MOBA in Entwicklung, das kürzlich in die offene Beta ging. Versprochen werden im Vergleich zu anderen Genre-Ablegern unter anderem schnellere Gefechte.