Wie Larry Probst von Electronic Arts gegenüber der Presseagentur Reuters sagte, sei Electronic Arts in kommender Zeit nicht abgeneigt, Kollegen aus dem Entwickler- und Publisherbereich zu "schlucken" - mit ihnen zu fusionieren oder sie gleich zu übernehmen.

Ziel sei dabei, wertvolles geistiges Eigentum [...] zu bekommen und möglichst keine Wagenladung an Abfall dabei aufgezwungen zu bekommen. Das könnte im Klartext heißen, dass EA an Publishern interessiert ist, die sich einigermaßen erfolgreich durch die Branche schlagen und nicht einen Haufen Schulden mitbringen. Was war anders zu erwarten - EA wird nicht für stauchelnde Kollegen Mutter Theresa spielen.