Electronic Arts' CFO Blake Jorgensen sprach auf der UBS Global Technology Conference auch über die Zukunft der Konsolen.

Electronic Arts - CFO Blake Jorgensen spricht über die Zukunft der Konsolen

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Zwei Jahre sind Sonys PS4 und Microsofts Xbox One nun schon auf dem Markt erhältlich. Irgendwie hatte man den Eindruck, dass die Übergangsphase länger dauerte als zuvor. Die Old-Gen-Konsolen PS3 und Xbox 360 werden teilweise noch immer bedient, der Support läuft so langsam aber sicher aus. Mittlerweile hat man auch nicht mehr ganz den Eindruck, dass nur HD-Remasters für PS4 und Xbox One erscheinen und es sind bereits die ersten Titel erschienen, bei denen man nachvollziehen kann, warum sie nur für die Current-Gen-Konsolen veröffentlicht werden. Doch etwas ist anders. Man hat nicht das Gefühl, dass man sich nun endlich mittendrin befindet, mitten in einer etablierten Konsolen-Generation. Mehr denn je beschleicht einen das Gefühl, dass man sich in einer Übergangsphase befindet. Die "Schuld" trägt wohl Nintendo, die bereits 2016 ihre neue Plattform NX vorstellen wollen. Noch immer weiß man nicht, ob Nintendo mit der NX der Konkurrenz davonfährt oder nur gleichauf zieht.

Und dann sind da auch die Kritiker, die noch immer der Meinung sind, dass dies die womöglich letzte Konsolen-Generation sein könnte und die Zukunft dem Mobile-Gaming gehöre. Auch Electronic Arts CFO Blake Jorgensen hat sich bereits seine Gedanken um die Zukunft der Konsolen gemacht und sprach darüber auf der UBS Global Technology Conference.

Konsolen werden so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden

"Wir glauben, dass immersives Gaming etwas ist, das die Konsumenten immer bevorzugen werden", so Jorgensen. "Die Frage lautet, 'Wie wollen sie es?' Wir denken nicht, dass jeder nur noch Casual-Gaming betreiben wird und immersives Gaming hinter sich lassen werden. Der Trend geht nicht in diese Richtung. Ich denke eher, dass die Frage lauten wird, 'Was wird mit der nächsten Konsole sein? Was ist die nächste Konsole? Wer produziert die nächste Konsole'"

Multimediageräte sind die Zukunft

Ein Problem das wahrscheinlich jedem Entwickler und vor allem jedem der drei großen Konsolenherstellern bekannt ist, dürfte die Tatsache sein, dass der technische Fortschritt vor allem durch Smartphones und Tablets derart rasant geworden ist, dass der typische Konsolenzyklus von mehreren Jahren geradezu an­ti­quiert wirkt. Das einzige vergleichbare Gerät, das auch heute noch mehrere Jahre bis hin zu einer Dekade im Betrieb verbleibt, ist der PC. Die Lösung sei demnach ein PC-ähnliches Multimediagerät, das auch Konsolenspiele abspielen könne.

Microsoft befindet sich mit Windows auf dem richtigen Weg und auch Apple habe mit Apple TV einen Weg eingeschlagen, der in diese Richtung führen könne. Wenn Microsoft und Sony nicht die Initiative ergreifen und Konsolen auf eine neue Ebene hieven, werde es von Google und Apple erledigt, da sei sich Jorgensen sicher. Und um sich auf eine derartige Zukunft vorzubereiten, habe EA damit begonnen, die Zahl seiner Engines zu reduzieren.

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