Electronic Arts zeigt sich an E-Sports-Aktivitäten interessiert und nennt mit Battlefield und Star Wars: Battlefront zwei Reihen, die nach eigenen Angaben in dem Bereich funktionieren könnten.

Electronic Arts - Battlefield und Battlefront könnten im E-Sport funktionieren

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/84Bild 5/881/1
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

EA CFO Blake Jorgensen sieht im E-Sport eine große Change für das Unternehmen, zumal es das Engagement in das vertiefe, was die Leute lieben würden. Gänzlich neu ist der E-Sport für EA zwar nicht, ist FIFA hier doch reichlich vertreten, doch das Unternehmen würde gerne mehr darin Fuß fassen.

Jorgensen bezeichnet das bisherige Engagement in diesem Bereich als "lokalen Level", was man künftig gerne auf einen "globalen Level" bringen würde. Daher dürfe man von EA in den nächsten Jahren bezüglich E-Sports mehr erwarten.

EA lässt sich mit E-Sport noch Zeit

"Wir glauben nicht, dass E-Sport an sich ein Mittel ist, um Geld zu verdienen. Ein Turnier auszutragen gehört nicht wirklich zu unseren Fähigkeiten. Wir würden wahrscheinlich einige dieser Aktivitäten outsourcen. Die wirkliche Gelegenheit liegt darin, das Engagement zu vertiefen und mehr Einheiten unserer Spiele zu verkaufen, weil mehr Leute dabei sein, besser werden und andere Leute in Turnieren schlagen wollen."

Auch wenn Battlefield und Battlefront auf Multiplayer-Schlachten ausgelegt sind, so fehlen doch richtige E-Sport-Features. Da hat beispielsweise Call of Duty deutlich die Nase vorn, zumal Activision ohnehin in dem Bereich sehr aktiv geworden ist. Im nächsten Jahr wird ein neues Battlefield erscheinen - ob EA bereits hier den E-Sport im Sinn hat, bleibt abzuwarten.

Bilderstrecke starten
(35 Bilder)