Viel wird es in diesem Jahr auf der E3 nicht zu sehen geben, für PC Spieler. Zu dieser Annahme kommt zumindest Dean Takahashi in einem aktuellen Artikel auf VentureBeat. Und auch Kevin Unangst, Senior Global Director bei Microsoft Gaming glaubt an eine Veränderung der E3:

"Die E3 hat sich zu einer Konsolen-Show entwickelt und wir wollten uns dort nicht einfach so herumdrücken. Dort wird überall eine Entwicklung gezeichnet, mit der man den Trend aufzeigen will, dass der PC als Spieleplattform unterginge. Doch genau das wird absolut nicht geschehen. Der PC gewinnt weiterhin an Bedeutung, Dank der Onlinespiele. Dieser Teil des Marktes wächst sogar schneller als der Rest."

Jene, die auf die ohnehin Games Convention gesetzt haben, dürfte diese Entwicklung relativ kalt lassen, denn wenn die E3 durch all die Reibereien an Bedeutung verliert, verlagert sich das Interesse automatisch nach Leipzig.