Eine Schule in Norwegen will E-Sport als Unterrichtsfach ab August 2016 anbieten. 30 Schüler bekommen die Gelegenheit, wöchentlich 5 Stunden im E-Sport unterrichtet zu erwarten – und das drei Jahre lang.

E-Sport - Norwegische Schule macht E-Sport zum Unterrichtsfach

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In der Schule eine Runde Counter-Strike zocken? In Norwegen gehört das bald zum Unterricht.
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Doch nicht nur zocken ist angesagt, auch körperliche Betätigung müssen die Schüler über sich ergehen lassen, um so etwa Ausdauer und Reflexe zu stärken, dadurch aber auch einen Ausgleich zu erhalten. Ebenfalls soll das Thema Ernährung eine Rolle spielen.

Die Schule wird extra einen speziellen Klassenraum dafür haben, in dem sich Gaming-Stühle und natürlich High-End-Rechner mit einer Nvidia GeForce GTX 980Ti Grafikkarte befinden. Die Schüler müssen ihre eigenen Mäuse, Tastaturen und Mäuse mitbringen, da jeder eigene Vorlieben hat.

E-Sport an Schule - Spiele müssen noch gewählt werden

Noch wurde nicht entschieden, welche Spiele gespielt werden. Im ersten Jahr sollen zwei Spiele gezockt werden – in der engeren Auswahl stehen Dota 2, League of Legends, Counter-Strike: Global Offensive und Starcraft 2.

Auch Bewertungen bzw. Noten sind angedacht, nämlich in den Bereichen Wissen, Skills, Kommunikation, Zusammenarbeit und taktische Fähigkeiten.

Das ist übrigens nicht die erste Schule, die diesen Weg gehen möchte. Im vergangenen Jahr kündigte eine schwedische Schule ein ganz ähnliches Programm an, um die Schüler im E-Sport zu fördern.

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