Da sind wir also wieder. Wir wussten alle, dass es passieren wird, und wir wussten alle, dass wir nicht der nächsten Videospiele-Revolution beiwohnen würden. Dynasty Warriors ist halt nur was für echte Fans der Serie und / oder Neueinsteiger, die noch nicht wissen, dass sie das gleiche Spiel in zwei Jahren erneut kaufen können; mit ein paar neuen Modi, Charakteren und Waffen.

Und täglich grüßt Cao Cao mir

Aber werde ich mit einer solchen Aussage dem Giganten „Dynasty Warriors“ wirklich gerecht? Der Erfolg des Titels scheint ja für sich zu sprechen und es gibt genug Spieler, die sich wie Bolle freuen, wenn ein neuer Teil das Licht der Welt erblickt. Aber warum eigentlich?

Es gibt Dauerveröffentlichungen, die setzen jedes Mal auf eine bessere Grafik. Andere versuchen, das Gameplay und die gesamte Steuerung zu neuen Höchstleistungen anzutreiben, und wieder andere experimentieren tatsächlich mit völlig neuen Ideen. Und dann ist da noch DW, ein Spiel, welches stetig den Umfang seiner selbst verbessert und unablässig an Erweiterungen zur Spielwelt interessiert ist, aber alles andere unangetastet lässt.

Grafik, Gameplay, Soundtrack, Story – die Standardkriterien, die sich Spieldesigner und -Tester gleichermaßen im Wechselspiel als allgemeingültigen Maßstab herangezüchtet haben. Und so wichtig diese Teile auch sind, um ein fulminantes Ganzes zu erschaffen, so piepegal scheinen sie der Warriors-Reihe zu sein. Hier setzt man lieber auf Umfang, lehnt sich bockig gegen die Erwartungen von Nichteingeweihten und verfolgt halsstarrig nur das eine Ziel: mehr, mehr, mehr.

Dynasty Warriors 8 - Alles egal - Hauptsache mehr, mehr, MEHR

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Dynasty Warriors erstrahlt in alter Pracht. leider.
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Aber „mehr“ von was? Mehr Pixel? Mehr Liebe zum Detail? Mehr Handlung, mehr Feingefühl oder mehr Neues? Nein. Einfach nur mehr von allem, außer den Dingen, die gerade aufgezählt wurden. Man könnte meinen, die Jungs von Tecmo hätten eine Umfrage gestartet, um herauszufinden, was den Käufern von DW am wichtigsten ist. Und nun nehmen sie das Ergebnis und setzen ihre Spiele entsprechend um – ohne Rücksicht auf Verluste.

Es überrascht also wohl niemanden, dass wir uns auch in „Dynasty Warriors 8“ wieder dem Zeitalter der drei Reiche widmen, die sich in einem langen Krieg um die Vorherrschaft Chinas balgen und die kulturreiche Geschichte dieses Landes so verdrehen und ins Extreme ziehen, wie es sonst nur Hollywood schafft.

Packshot zu Dynasty Warriors 8Dynasty Warriors 8Erschienen für PS3 und Xbox 360 kaufen: Jetzt kaufen:

Mit früher einmal sehr coolen und historisch gar nicht mal so unrealistischen Waffen, die nun durch Harken, Pinsel und andere merkwürdige Alltagsgegenstände erweitert wurden, prügelt ihr euch wie gewohnt durch die Reihen der feindlichen Streitmächte und führt die Notwendigkeit einer Armee im Krieg ad absurdum.

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Willkommen in einer Welt aus wirklich coolen und wirklich merkwürdigen Waffen.
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Low-Fantasy musste bereits vor einigen Teilen weichen und machte mehr schlecht als Recht gigantischen Magieattacken, mysteriösen Schatten-Soldaten und schrecklich demotivierten Zauberern Platz. Früher gab es das zugegebenermaßen auch schon, aber wie gesagt nicht in dem Umfang und vor allem nicht in dieser Intensität.

Zwar wurde der Story-Modus erweitert und verbessert, doch fragte ich mich oft, zu welchem Preis!? Die Zeit, in der ich mir wie ein Offizier auf dem Schlachtfeld vorkam, Befehlen Folge leisten musste (!) und meine Armee zum Sieg führte, scheint lange vorbei. Jetzt bin ich, egal welchen Charakter ich überhaupt spiele, ein Monster von einem Kämpfer, der dämonengleich über Berge aus Leichen klettert und Angriffe vom Stapel lässt, die jeden RPG-Endboss vor Neid erblassen lassen würden.

Mehr Umfang, dafür weniger von allem anderen. Ich warte lieber auf die Next-Gen-Version.Fazit lesen

Um die Hintergrundgeschichte des Spiels noch etwas tiefer in den Abgrund zu stürzen, was absolut wichtig ist, denn ausgelutschter könnte sie nach all den Jahren kaum sein, hat man mittlerweile das Gefühl, die Entwickler würden sich nicht einmal mehr Mühe geben, die Storyline sauber zu erzählen. Und in Dynasty Warriors 9 kämpft man dann einfach nur noch? Ohne Grund, ohne Sinn und ganz sicher ohne Verstand.

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Außer metzeln gibt es nicht viel zu tun.
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Weit entfernt sind wir davon zumindest nicht mehr. Lustlose Synchronsprecher rattern ihre Texte runter, das Meiste muss ich mir eh selbst durchlesen und, was die Videosequenzen im Spiel angeht, gibt es kaum einen Konkurrenztitel, der weniger Freude am Erzählen ausstrahlt als dieser Prügler.

Im Grunde funktioniert fast jede Map auf die gleiche Weise: ich lese mir die Details zum geschichtlichen Hintergrund durch, ich „unterhalte“ mich mit einigen Soldaten, die meist so bedeutungsvolle Aussagen auf dem Kasten haben wie: „Hoffentlich können wir diese Schlacht gewinnen“ oder „Meister Liu Bei ist ein großer Krieger“. Im Anschluss kloppen wir dem Feind die Grütze aus dem Kopf und irgendein Charakter, der gerade noch Tausende von Menschen mit einem Streich getötet hat, stirbt durch einen Pfeil in seiner Schulter...

120h bis Open End

Es gibt aber auch absolut Positives zu berichten; das kommt zwar ganz auf den Standpunkt und die eigene Auffassungsgabe an, aber wollen wir doch einfach mal so tun, als wäre es etwas Gutes. Also. Fühlt euch in mich hinein und nehmt meine Ansichten als vollendete Tatsachen wahr: Dynasty Warriors 8 bietet sehr langen und sehr umfangreichen Spielspaß. Und gerade der Story-Modus hat eine Metamorphose durchgemacht, deren Ergebnis man getrost als „sinnvoll“ bezeichnen darf und muss.

Euch stehen für die einzelnen Maps nur noch die Offiziere zur Verfügung, die auch tatsächlich (*hust* *hust*) an der entsprechenden Schlacht teilgenommen haben. So wählt ihr einen von zwei bis vier Kämpfern und folgt euren ganz individuellen Befehlen. Leider sollte man sich nicht zu sehr an diese halten, da sonst ganz schnell Offizier A tot ist, Hauptmann B das Weite sucht und Zielperson C den Fluchtpunkt erreicht hat.

Also schlachtet ihr eine ungeheure Zahl an Gegnern in klassischer Hack&Slay-Manier ab, hetzt wie ein Irrer über die Karte und vernichtet feindliche Offiziere, um die gegnerische Moral zu schwächen, tötet ihre Hauptmänner, um kleine Forts einzunehmen und erledigt andere Schlüsselfiguren, um den Nachschub des Feindes zu unterbinden und ihn nach und nach zurückzuschlagen. Oft reicht es aber auch, wenn ihr direkt zu eurer Zielperson lauft, ihm den Kopf einschlagt und den Kampf damit in 02:37 Minuten abschließt.

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Schade, dass die "Befehle" nicht halb so wichtig sind, wie sie sein könnten.
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Trotzdem ist es schön, dass der Modus nun einer gewissen Ordnung folgt: die entsprechenden Krieger in der dazu passenden Schlacht und ein nett umgesetzter Ablauf der Ereignisse: so spielt ihr jedes Reich bis zu einem gewissen Punkt und wechselt dann zu einem der anderen Nationen, deren Handlungsverläufe sich mit denen der Konkurrenz überschneiden.

Wer keine Lust hat, den vordefinierten Regeln zu folgen, dem bleibt noch immer der freie Modus, in dem ihr die Schlachten mit den Figuren nachspielen könnt, die euch am liebsten sind... Natürlich hat das Ganze den Haken, dass ihr die entsprechenden Maps erst im Story-Modus freischalten müsst, genau wie die Offiziere. Der ist nun aber gar nicht mehr so spaßig wie zu Beginn des Spiels, was vor allem daran liegt, dass man tatsächlich immer das Gleiche tut.

Und auch die Schlachtfelder werden nicht innovativer, kämpft man doch manchmal bis zu vier Mal in der gleichen Ortschaft, gegen die gleichen Gegner... Habt ihr aber wirklich Spaß daran und schafft es, die Maps und Charaktere freizuschalten, dann steigert sich die Zeitspanne, die ihr für diesen Titel opfern könnt, von gefühlten 120 Stunden auf unendlich.

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Wer Dynasty Warriors wirklich liebt, kann Monate mit diesem Titel verbringen.
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Durch die gigantischen Möglichkeiten, die euch Dynasty Warriors 8 bietet, habt ihr die Option, jedes Schlachtfeld immerzu neu zu entdecken. Wer also kein Problem damit hat, dass er im Grunde immer wieder das dasselbe tut und das vor der immer gleichen Kulisse, der darf sich auf Veränderungsmöglichkeiten gen endlos freuen.

Denn neben dem Story-Modus, der euch gewissermaßen vorschreibt, wie ihr zu spielen habt, und dem freien Modus, wo ihr die Schlachten mit den Charakteren eurer Wahl wiederholt, gibt es noch andere Modi zu entdecken. Der wichtigste von ihnen ist der Ehrgeiz-Modus, der es euch erlaubt, euer Hauptlager auszubauen, Kontakte zu anderen Figuren zu knüpfen, eine gigantische Palette an Waffen freizuschalten und euch so richtig auszutoben.

Aber auch hier ist Vorsicht geboten, wird der Ablauf doch ganz schnell eintönig, wenn man immer wieder die gleichen Feinde massakriert und die immer gleichen Positionen einnehmen muss. Auch wenn die eigene Spielfigur dabei stetig wechselt, so ist der Ablauf doch stets deckungsgleich, was schnell zu Eintönigkeit führt und das Spiel ziemlich grau erscheinen lässt.

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Es müssen neue Ideen für Missionen her!
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Das ist auch das Hauptproblem mit DW8. Bei dem Umfang, den das Spiel erreicht hat, wäre ich der Letzte, der sich über Grafik und angestaubtes Gameplay aufregen würde. Doch trotz all der vielen Möglichkeiten, den unterschiedlichen Outfits, den (sehr sehr) vielen Spielfiguren, den Massen an Waffen und Bodyguards und Pferden... Ist es doch eine stetige Wiederholung dessen, was man schon gespielt hat.

Und das nicht erst vor drei oder vier Levelabschnitten, sondern bereits vor drei oder vier Dynasty-Versionen. Was nützt mir ein umfangreicherer Story-Modus, wenn er lieblos erzählt wird und nur bekannte Abläufe wiederholt? Was habe ich von tausend spielbaren Charakteren, wenn sie alle exakt die gleichen Schlachten schlagen? Und warum sollte ich mich auf andere Modi freuen, wenn sie sich nur geringfügig unterscheiden, aber im Grunde ein und dasselbe darstellen?

Vom Pinsel zu Excalibur

Es gibt noch einen weiteren Bereich im Spiel, der an Umfang dramatisch zugelegt hat, aber nicht verstecken kann, dass es sich um das gleiche Püppchen im anderen Gewand handelt. Die Rede ist vom Gameplay, welches sich genauso treu geblieben ist wie DW eh und je.

Wo es vor Urzeiten mal den Mosou-Modus und den wahren Mosou-Modus (Finisher) gab, erstreckt sich nun eine ganze Palette an neuen Möglichkeiten. Zusätzlich zu den eben genannten Abschlussbewegungen gibt es noch den Wut-Modus, der euch schneller, besser und stärker macht und in Kombination mit dem Mosou-Modus zu einer verheerenden Final-Attacke wird.

Außerdem gibt es immer heftigere Fähigkeiten, magische Attacken, und Kombinationen, die den Feind schneller von der Landkarte fegen, als GDI NOD mit einer Armee aus Mammuth-Panzern.

Das Schöne daran ist, dass ihr wenigstens hier eine gewisse Abwechslung habt, denn neben der Waffe, die zu einer Figur gehört, gibt es noch die Möglichkeit eine zweite zu satteln. Einen Bonus gibt es, wenn die Waffe gut zu der Person passt und diese dadurch noch viel stärker macht.

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Die richtige Waffe beim richtigen Kämpfer und ihr habt schon halb gewonnen.
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Der Umfang an neuen Waffen ist dabei so löblich, wie er bekloppt ist. Die Waffen in den alten DW-Teilen waren ja bereits skurril, wer jedoch ein wenig nachgeforscht hat, fand schnell heraus, dass sie gar nicht so weit von der Realität entfernt waren: Im alten China gab es echt schräge Kriegsobjekte und genauso abgefahrene Kampfkünste. Aber was bitteschön soll ich mit einem Pinsel oder einer Harke anfangen?

Na, gut. Ich will mich nicht beschweren. Es gibt sicherlich auch Leute, denen das gefällt, und warum auch nicht? Abgedreht heißt ja nicht unbedingt schlecht. Außerdem ist DW hier noch lange nicht am Ende seines Umfangs angekommen, denn alle Waffen werden zusätzlich in ihr Element unterteilt, die da wären: Erde, Himmel und Mensch. Eine der drei Kräfte ist stets einer anderen über- und der dritten unterlegen. Das Prinzip heißt also „Stein, Schere, Papier“ und ist in seinem Kern eine nette Idee.

An der Umsetzung sollte man aber noch einmal arbeiten, denn selbst auf den höheren Schwierigkeitsgraden, bin ich mit einer überlegenen Waffe so stark, dass der feindliche Offizier keine Sonne sieht, während ich mit gleichgestellten, oder sogar unterlegenen Waffen, immer noch ein verdammt ernstzunehmender Gegner bin.

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Himmel, Erde, oder Mensch? Wählt sorgfältig.
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Zwei Mal Geschnetzeltes zum Mitnehmen, bitte

Natürlich darf man nicht vergessen, dass sich Dynasty Warriors stets zu zweit spielen ließ. Der Splitscreen-Modus war immer die einfachste Möglichkeit, lange Spaß an dem Spiel zu haben und die Maps auf den höchsten Schwierigkeitsgrad zu schaffen. Doch hier wurde tatsächlich einmal abgespeckt, statt aufzurüsten.

Welchen Offizier der zweite Spieler auch immer wählt, er ist nur ein Klon des Originals, eine zusätzlicher Dämon auf dem Schlachtfeld, der Hunderte von Soldaten in einen grausamen Tod schickt. Der echte Krieger läuft gleichzeitig durch die Gegend und befolgt seine individuellen Befehle. Das ist schade, wird Player 2 so doch zu einem bloßen Helferlein und kaum zu einem vollwertigen Mitstreiter.

Hinzu kommt ein Problem, mit dem DW schon seit ewigen Zeiten zu kämpfen hat, denn obwohl Grafik und Gameplay bereits einen Stillstand hinnehmen mussten, hat sich scheinbar noch keine Lösung für das Rechenproblem finden lassen.

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Zu zweit macht es doppelt so viel Spaß. Ruckelt aber auch drei Mal so schlimm...
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Selbst im Einzelspielermodus ruckelt die Maschine oft schlimmer als die Wilde Maus auf dem Jahrmarkt. Sobald ihr jedoch zu zweit spielt, gibt es FPS-Einbrüche der übelsten Sorte; stellenweise lauft und kämpft eure Figur in Zeitlupe und dass die feindlichen Armeen oftmals nicht zu sehen sind und dann, ganz plötzlich, neben euch aufploppen, ist keine Seltenheit, sondern die Regel, die leider weniger oft durch eine Ausnahme bestätigt wird.

Um das Ganze noch perfekt, oder besser gesagt: schrecklich, abzurunden, strotzt das Spiel leider so vor Glitches, Bugs und fiesen Grafikfehlern. Figuren verschwinden in Wänden, Aufträge lassen sich urplötzlich nicht mehr erfüllen, der Spielcharakter versinkt im Boden und, wie eben bereits erwähnt, die Gegner ploppen plötzlich aus dem Nichts auf und sind bis dato unantastbar, was es recht schwierig macht, gewissen Befehlen Folge zu leisten.