Ich habe ein Einhorn gesehen! Ach so? Ich halte einen Tyrannosaurus Rex im Garten! Nee, ist klar. Der Präsident der USA verhandelt mit einem Alien-Imperator! Stimmt. Äh, was? Ja, ihr Ungläubigen, es ist wahr. Duke Nukem Forever, das ewige Vaporware-Spiel ist da. Es hat sich materialisiert, endgültig.

Duke Nukem Forever

- Juhu! Wir spielen Duke Nukem
Klicken, um Bilderstrecke zu starten (58 Bilder)

Duke Nukem Forever

- Juhu! Wir spielen Duke Nukem
alle Bilderstrecken
Gänsehaut! Es geht los! Wer hätte das jemals ernsthaft gedacht? Wir spielen Duke Nukem Forever!
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/59Bild 222/2211/280
Duke Nukem Forever - "The Doctor who cloned me"-Trailer17 weitere Videos

Es hätte nie geschehen dürfen: ein Test zu Duke Nukem Fornever. Äh, Forever. Aber hier, hier, hieeeeeeeeeeeeeeeeeeer ist eeeeeeeeeeer! Eines vorweg: Ich hasse keine Ventilrätsel. Aber der King himself, als er Rohre so verstellen muss, damit renitentes Alien-Gewebe den Weg freigibt. Das ist irgendwann in der Mitte der Kampagne. Im Alter werden Menschen meist engstirniger, weniger offen für Neues. Wir verstehen das, Duke. Er ist ein bisschen wirr geworden in den fast vierzehn Jahren Entwicklungszeit, und ein wenig fremd.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Und dann war er auf einmal da: der Duke.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Als das Spiel anfängt, glaube ich es erst nicht. Ist er überhaupt gestorben? Ist er einfach nur alt? Oder wieder auferstanden, aus einer Höhle gekrochen mit Nagelmalen an den Händen? Das kann man leider nicht sehen, denn der Duke hat Halbfinger-Handschuhe an, mit Atom-Symbol natürlich. Wie auch immer: Die Veröffentlichung beweist, was die Rezensionsexemplare bereits vermuten ließen. Der erreichte Gold-Status war kein PR-Gag.

Es gab kein Dementi, kein ach so lustiges Video mit neuem Release-Termin, Berichte eines Alien-Angriffs auf das Presswerk, ein Großfeuer im Lager, eine Erdspalte, ein Tsunami oder sonstige abstruse Gründe für eine weitere Verschiebung. Kurzum: Duke Nukem Forever ist Realität.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Der Humor ist häufig überaus platt.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Erschreckend ist die hölzerne Sprache und der – auch das ist Realität – der unglaublich plumpe Humor, als der Duke den Controller aus der Hand legt und die Zwillinge Mary und Kate Holsom sich von ihren Knien erheben und ihre Münder abwischen. Hallo, Sexismus. Hallo, Chauvinismus. Auf Nimmerwiedersehen, politische Korrektheit, auf Nimmerwiedersehen, geistiger Anspruch.

Dukes Arsch ist gerettet, mehr nicht. Auf die nächsten vierzehn Jahre.Fazit lesen

Hallo, Duke Nukem. Die besiegten Frosch- und Schweineaußerirdischen haben den blonden Kampfhaarschnitt-Proleten auch digital zur Legende gemacht. Die Spielwelt huldigt dem Duke, der die Erde gerettet hat – und dabei Los Angeles in Schutt und Asche legte. Das war im Jahr 1996.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Die Werbekampagne fährt überzeugende Argumente ins Feld.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Jetzt sitzt der bekannteste Mensch des Planeten im 68. Stock seines Ladykiller-Hochhauses, nur eine Etage unter Nummer 69. Dort ist das persönliche Museum einquartiert. Der Duke ist ein Star und nimmt alle Lebensbereiche in Anspruch. So soll ich zu einer Late-Night-Show, aber als ich dort ankomme, ist die Sendung abgesetzt, der mit viel zu großen Händen ausgestatte Talkmaster ist enttäuscht. Neben dem ewigen Sonnenbrillenträger gibt es etwas, das die Menschen noch mehr interessiert: Die Außerirdischen sind zurück.

Ihre Raumschiffe schweben scheinbar friedlich in der Luft, die fremden Wesen sind offenbar nicht aggressiv. Der Präsident der Vereinigten Staaten verhandelt mit dem Imperator der Aliens über eine Regelung zur Koexistenz. Der Duke wird nicht gebraucht, zumindest nicht so, wie die Welt ihn kennt: tötend, unbesiegbar, cool. Doch manchmal wiederholt sich Geschichte.

Sexismus statt Diplomatie

Neben der Anweisung des US-Präsidenten gibt es noch einen General, der zwar die Mittel des Duke für angemessen hält, sich aber momentan die Anweisungen seines Staatsoberhauptes akzeptieren muss: keine Gewalt. Doch dann machen die Aliens den gleichen Fehler wie schon in Duke Nukem 3D. Sie rauben die Frauen.

Sie rauben vor allen die erwähnten Zwillinge, und das vor den Augen des Weiberhelds. Was sich dieser natürlich nicht gefallen lässt. Also helfe ich Mr. Coolio dabei, seinem Ruf alle Ehre zu machen. Zusammen mit der Earth Defense Force mache ich mich in bewährter Shooter-Manier auf die Jagd nach den Entführern.

Duke Nukem Forever

- Alle Babes aus Duke Nudem
Klicken, um Bilderstrecke zu starten (42 Bilder)

Duke Nukem Forever

- Alle Babes aus Duke Nudem
alle Bilderstrecken
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/43Bild 238/2371/280

Und diese Jagd ist nicht etwa mit per Spannungsbogen aufgebaut, mit Kniffen versehen, mit kleinen Hinweisen auf die nächsten Level, mit packender Geschichte, interessanten, aber nicht zwingenden Nebenquests. Duke Nukem Forever ist, wie es ehrlicherweise jeder erwartet hat, ein Shooter, der zwischen den Stühlen sitzt.

In Relation zum erzählerischen Standard ist DNF sogar schwächer als sein Vorgänger. Die dicken Waffen habe ich relativ schnell, die Shotgun ist auch am Ende eine der mächtigsten Instrumente gegen außerirdische Wutattacken, und die Geschichte ist aufs Spärlichste reduziert.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Abseits der Ballerei gibt es jede Menge auszuprobieren.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Zumindest zu Beginn wird deutlich, was die Entwickler wohl versucht haben: dass alles benutzbar sein soll, die Umgebung eine interaktive Welt abseits der Ballerei. Dass der Duke wie in einem Rollenspiel mit den herumstehenden Personen reden soll, wenn auch mit geskripteten Events. Das wirkt jedoch fast immer hölzern. So pfeife ich eine Frau an, die stehenbleibt, kurz den Mund öffnet und dann im gleichen Tempo weitergeht.

Ab und zu muss ich Lüftungsschächte benutzen, um an den nächsten Schauplatz zu gelangen, was das Leveldesign manchmal bequem beliebig macht – Raum, Lüftungssschacht, Raum, Lüftungsschacht, Raum.

Durch einen eben solchen Schacht kriechend, halte ich auf Lüftungsschlitzen inne und sehe unter mir zwei Menschen. „Super, Duke Nukem ist da! Er wird uns beschützen“, sagen sie – und rennen daraufhin weg. Vermutlich direkt ins Sperrfeuer der Aliens. Gegner hingegen sehen mich kaum, teilweise sogar nicht, wenn ich wenige Meter entfernt stehe, oder auch über ihnen, ähnlich der beschriebenen Situation.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Die künstliche Intelligenz verdient diesen Namen nur bedingt.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Die Künstliche Intelligenz hat ein erschreckendes Level. Bei den zwischenzeitlichen Bosskämpfen kann ich mich bequem so in Deckung begeben, dass mich das Ungetüm nicht trifft, ihm aber zugleich mit der RPG relativ ungehindert die Raketen ins Gesicht schieße. Das ist spielmechanisch sogar nötig, weil Bosse nur mit Sprengstoff oder Explosivwaffen getötet werden können.

Die Schwierigkeit liegt also meist darin, während der Duelle immer wieder entsprechende Munition zu besorgen. Positiv hängen bleibt vor allen das Bild der Assault Commander, die wie Jabba the Hut in fliegenden Untertassen mit Schnibbelklingensitz aussehen – und furchteinflößend mit verzerrter, hasserfüllter Stimme bellen: „Die, Human“.

Stärke durch Gimmicks

Was das Spiel an Tiefe vermissen lässt, versucht es mit allerlei Drumherum zu kompensieren. Es ist noch bedingt lustig, in die Toilettenräume zu kommen und einen Kollegen der „Earth Defense Force“ zu belauschen: „Aaaaaaaaah, Ääääääääh.....“, stöhnt er angestrengt, und dann die Erleichterung: „Buuum! So geht das!“ Aber an der Alien-Nestwand schwabbelnde, hängende Brüste Schläge zu verpassen, die daraufhin eine weiße Flüssigkeit von sich geben, weil „die meisten Babes nicht darauf stehen“, mag erzieherisch korrekt sein; unfassbar stumpf ist es trotzdem.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Wir wussten es schon immer: Bier macht stark.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Auch wenn das Rätsel, warum die weiblichen Rundungen überhaupt dort sind, im folgenden Bosskampf aufgelöst wird. Ebenfalls fragwürdig: die halbnackten Frauen an schleimigen Marterpfählen in Penisform. Da fällt schon fast nicht mehr auf, dass die Gesichter der großbusigen Gefangenen alle exakt gleich aussehen.

Beim Vorgänger Duke Nukem 3D konnte ich die Spielereien im Kasino und am Arcade-Automaten als lustiges Beiwerk vernachlässigen, nun werde ich praktisch dazu gezwungen. Die Kapazität der Lebensenergie, die passenderweise in „Ego“ umbenannt wurde, ist zu Beginn recht klein. Mit Bankdrücken (600 Kilogramm!), Glück am einarmigen Banditen, Anschauen eines Bikini-Kalenders oder Fotokopieren des eigenen Hinterns wird das Ego größer.

Nur die permanente Erweiterung durch erfolgreiche Bosskämpfe mitzunehmen, reicht dagegen kaum. Denn weil Duke Nukem Forever ein Shooter aus einer anderen Zeit ist, gehört auch Sterben zum guten Ton.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Als ersten Boss trefft ihr den Endgegner des Vorgängers.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Einen Kompromiss sind 3D Realms und Gearbox jedoch eingegangen: Lebensernergiepakete gibt es nicht mehr. Bei schwerem Beschuss gehe ich in Deckung und warte ein paar Sekunden auf die wundersame Selbstheilung des Duke. Das ist häufig – zu häufig – das Muster der Kämpfe. Auch wenn die Umgebung vorgaukelt, alles sei riesig, frei begehbar und dynamisch. Grafisch so dargestellt oder nicht, immer spaziere ich durch Abschnitte, deren Monster ich alle töten muss, an deren Ende eventuell auch mal ein Boss wartet, mir aber per Ton signalisiert wird: Alle Gegner erledigt, jetzt kannst du dich entspannen.

Zumindest bis zum nächsten Abschnitt, wo Musik wiederum signalisiert, dass ich meinen Ripper besser noch mal durchladen, mich ganz klassisch wie vor zehn Jahren in eine Ecke oder hinter eine Tür stellen sollte, um alle anstürmenden Schweinepolizisten besser abknallen zu können.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Pippi und Kacka: Der Duke-Humor ist treffsicher unter die Gürtellinie.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Das Schadensmodell der Angreifer ist dabei mitunter abenteuerlich: Schieße ich Aliens mit Jetpack auf die Füße, sterben sie ebenso, als wenn ich auf ihren Kopf ziele. Noch ein Detail zur KI: In der „Duke-Höhle“ (Schönen Gruß an Batman, falls ihr ihn trefft!), will ich in mein Geschütz steigen, das zwei Außerirdische bewachen. Ich knalle den einen ab, der andere reagiert nicht.

Ach so, er steht mit dem Rücken zu mir! Sind Aliens taub? Vielleicht. Die Szene ist nicht exemplarisch, aber sagt trotzdem vieles. Denn Duke Nukem Forever versucht, alles auf einmal zu sein, vergisst aber Dinge, die absoluter Standard sind.

Die Rennsequenzen sind's

Nur die Abwechslung hält den Duke im Rennen der Shooter – eben so. Im Ladykiller-Kasino rase ich auf Spielzeugformat geschrumpft wie in Re-Volt mit einem kleinen Auto unter fast geschlossenen Rolltoren oder zwischen Betonbrocken hindurch. In späteren Rennsequenzen bin ich dann wieder in voller Größe und heize durch die Wüste und über Highway-Brücken. Gegner werden einfach umgefahren, per Turbo-Boost nutze ich abenteuerliche Sprungschanzen zum Satz über Abgründe.

Jetzt nimmt das Spiel endlich dauerhaft Fahrt auf und bekommt auch einen Rhythmus: Die Rennsequenzen wechseln sich mit Shooter-Leveln ab, denn ein Monstertruck verbraucht Benzin. Viel Benzin. Und so ist der Sprit manchmal einfach alle.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Die Rennsequenzen sorgen für Abwechslung.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/11Bild 271/2701/281

Ich steige also aus und muss mich mal durch eine alte Westernstadt kämpfen oder in einer stillgelegten Mine den nächsten Benzinkanister für mein Gefährt sichern. Auch hier sind wieder kleine Rätsel eingebaut, die an einer Stelle mit einer Fahrt in einer Lore à la Indiana Jones enden. Die Entwickler hatten offenbar viele Ideen – doch wie ein 3D-Realms-Mitarbeiter schon vor fünf Jahren zugab, war man offenbar selbst davon überzeugt, dass Duke Nukem Forever viel zu ambitioniert war.

Eines der Markenzeichen des Protagonisten sind seine Sprüche, teilweise nah an der Grenze zur Geschmacklosigkeit. Ursprünglich sollte es keine Synchronisation geben – aber der Duke spricht tatsächlich auf Deutsch! Die Bruce-Willis-Synchronstimme war sicherlich die richtige Wahl. Aber ehrlich gesagt: So motivationslos, wie Manfred Lehmann manche Sätze herunterrasselt, hätte das auch jeder Nerd mit dem Windows-Audiorekorder hinbekommen.

Ein streitbares Element ist zudem der Mehrspielerteil. Die eine Fraktion wird wohl jubeln: Endlich wieder ein oldschooliges Spiel, inklusive Jetpacks, wie in Duke Nukem 3D! Und die andere wird sich ob so konsequenter Altbackenheit mit Schaudern abwenden. Capture the Babe (Capture the Flag), Hail to the King (King of the Hill) sowie Deathmatch und Team-Deathmatch sind die Spielmodi. Und die Partien spielen sich und sehen fast genauso aus wie zu meinen Mit-dem-Nachbarn-über-Null-Modem-Kabel-zocken-und-auf-Hausaufgaben-scheißen-Zeiten. Und die sind schon ein paar Jahre her.

Duke Nukem Forever

- Wer zu spät kommt, den bestraft die Wertung
alle Bilderstrecken
Der MP-Modus: Manche nennen es oldschool, wir nennen es: zu spät dran.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublenden10 Bilder

Auch für wettbewerbswütige Oldschooler sind die Modi nichts: Die Spawnpunkte aller Waffen sind von Hause aus markiert. Wer 14 Jahre lang auf ein neues Spiel mit Jetpacks im Merhspielermodus gewartet hat, sollte sich hinterfragen – oder einfach den kostenlosen (!) Online-Shooter „Legions Overdrive“ antesten.

Trotzdem versucht Duke Nukem Forever, die Spieler zu motivieren. Für Achievements kann ich meine Figur – alle sehen aus wie Dukes, in den Teammodi Rot oder Blau – ein spezielles Aussehen verpassen. Lustige Hüte etwa. Lustige Sonnenbrillen. Oder lustige... Entschuldigung, aber das interessiert genauso wenig wie dieser Mehrspielermodus. Ach ja, und wenn ihr wirklich so viele Kills macht, dass ihr mit den so verdienten Erfahrungspunkten Level 42 erreicht, könnt ihr in eurem begehbaren Penthouse Trophäen bewundern und endlos „Balls of Steel“-Flipper zocken.