Als Duke Nukem Forever 1997 vom Entwicklerstudio 3D Realms angekündigt wurde, war die schnellste Datenverbindung für Spieler ein 33.6kbps-Modem, der schnellste Prozessor ein Pentium mit 233 Megahertz und 64 MB Arbeitsspeicher für einen Gamer-PC purer Luxus. Mit der Insolvenz von 3D Realms im Mai 2009 scheint auch das Ende des Duke vorerst besiegelt. Wir schauen zurück auf eine zwölf Jahre währende Odyssee des Sprücheklopfers.
Der Duke im Wandel der Zeit Screenshots



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Anmerkung: Dieser Artikel stammt ursprünglich vom Mai 2009, kurz nach dem "Aus" von Duke Nukem Forever. Anlässlich seiner "Wiedergeburt" präsentieren wir ihn noch einmal. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen - und noch viel mehr Vorfreude! ;)
Alles begann mit zwei Jump'n'Run-ähnlichen Sidescrollern samt blondem Muskelprotz: dem Duke. Zwei Dimensionen und die seitliche Ansicht der Spielfigur waren genügend Potential für den Aufschwung zum Kultobjekt. Der kam mit dem dritten Teil. Duke Nukem 3D kam 1996 auf den Markt und ist Teil der ersten Welle First-Person-Shooter, die die Computerspiele-Welt erlebt hat.
Der Beginn einer Legende: Duke Nukem 3D ist noch heute Kult.Mit Sonnenbrille, dicken Waffen und markigen Sprüchen ausgerüstet ballerte sich der Duke durch Horden froschähnlicher Aliens, die den Erdbewohnern anscheinend die Damen ausgespannt hatten: „No one steals our chicks and lives“, macht der Held zu Beginn des Spiels klar, warum er so eine Abneigung gegen die außerirdischen Eindringlinge hat.
Besonders Multiplayer-Modus und Level-Editor von Duke Nukem 3D sorgten für ausgedehnte Pizza-, Cola- und Zeitvernichtungsorgien in Kellern vieler Zocker. Noch heute stecken sich die Opfer des Duke-Wahnsinns bei Erwähnung des Shooters imaginäre Zigarren in den Mundwinkel, murmeln mit gesenkter Stimme „Come Get Some“ und zücken die Dollarscheine für die Girls an der Tanzstange. Als revolutionär gelten die Jetpacks, mit denen sich bis zu acht Dukes im Multiplayer relativ frei in der Vertikalen bewegen – und sich so gegenüber den Gegnern einen Vorteil verschaffen konnten.
von Take-Two Interactive, Gearbox SoftwareGenre: Action, Ego ShooterPC, PS3, XBox 360: 10.6.2011Offizielle WebseiteFreigegeben ab 18 Jahren
Kingdoms of Amalur: ReckoningXBox 360, PS3, PC: 10.2.2012 Vorschau lesen
The Darkness 2XBox 360, PC, PS3: 10.2.2012 Vorschau lesen
Mass Effect 3XBox 360, PC, PS3: 9.3.2012 Vorschau lesen
Aus dem Gamona Artikel "Zeitmaschine"
Naja.. fast ein Volltreffer ^^
sorry wenn ich jetz irgendwen verletze... psy? wie alt bist du? wenn du älter bist als 18 fress ich meine zigarre.... schon mal duke gepielt? nö? dann bitte einfach mal die f..... halten ;-)
sehr geil ;D
zuerst seine absolut blöden sprüche und dann diese komischen schweine- gegner... lol
Außerdem meinte ich natürlich: einem halben Jahr.
Die restlichen Schreibfehler darf der geneigte Finder wie
üblich behalten...
HAIL TO THE KING,BABY
professionalismus an den Tag legen kann...
Mir kommt es so vor als daß (bloß weil die Vorlage schon als Kult galt) so lange damit gezockt wurde, bis es zu einem pennystock verkommen war.
10:1 darauf,daß wenns es jetzt noch zu einer namensänderung kommen und die rechte verkauft werden würde(n)...wäre das spiel in spätestens enem halben Jahr fertig!
Ich versteh nur nicht,warum das nicht mit dem Duke möglich sein sollte.
Solllte man nicht als Softwareschmiede so ein Projekt bevorzugen,da es allein aus der skandalträchtigen vergangenheit hohe Umsatzzahlen erwarten lässt?
Aber wie heißt es so schön:
Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht....
übersetzt:
Generation von heute:
Duke Nukem? Nie gehört.Aber soll bald nicht COD (100)5 rauskommen?
also liebe 3DRealms ,nachdem ihr euch als nicht ganz fähig erwiesen habt (bitte nicht böse sein),schaut wenigstens,daß ihr nicht verhungert und LASST ANDERE RAN!