Gearbox-Chef Randy Pitchford sprach auf einem Presse-Event die Vergangenheit von Duke Nukem Forever und dessen ehemaligen Studio 3D Realms an. Demnach habe 3D-Realms-Chef George Broussard 20 bis 30 Millionen US-Dollar mit Duke Nukem Forever in den Sand gesetzt.

Duke Nukem Forever - Pitchford: "3D Realms verlor 20 bis 30 Millionen US-Dollar"

alle Bilderstrecken
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/9Bild 272/2801/280
Nur dem Duke steht ein abgetrennter Schweinekopf in der Hand.
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

"Im Mai 2009 erreichte uns eine schlechte Nachricht. Ihr alle habt es mitbekommen: 3D Realms schloss seine Pforten, der Duke war tot. Das war schlimm. Es ging hart zu in Dallas, viele meiner Freunde verloren ihren Job. Ich sprach mit George Broussard und er sagte zu mir 'Randy, das ist der schrecklichste Tag in meinem Leben', " so Pitchfort.

Weiter sagte er: "Man konnte aber in seiner Stimme hören, dass da mehr war. Es waren 12 Jahre seines Lebens... Gearbox hatte in der Zeit fünf Spiele entwickelt. George Broussard ist kein armer Mann, doch ich schätze, dass er etwa 20 bis 30 Millionen US-Dollar wegen Duke Nukem Forever verloren hat."

Laut Pitchford beschloss Broussard aber viel lieber das Geld zu verbrennen, anstatt eine schlechte Version von Duke Nukem Forever auf den Markt zu bringen.

Mehr Infos zu Duke Nukem Forever findet ihr in unserer Vorschau, ein Interview mit Gearbox gibt es am Samstag bei uns.

Duke Nukem Forever ist für PC, PS3 und Xbox 360 erschienen. Jetzt bei Amazon kaufen.