3D Realms / Apogee zog die Klage gegen Gearbox rund um Duke Nukem Forever zurück.

Duke Nukem Forever - Missverständnis: 3D Realms zieht Klage gegen Gearbox zurück

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Duke Nukem Forever - leider können wir nun keine Aprilscherze mehr darüber machen.
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Scott Miller von Apogee spricht hierbei von einem Missverständnis, das die Klage letztendlich ausgelöst hatte. Man bedaure dieses Missverständnis sehr und zog die Klage deshalb zurück, weil man die eigenen geschäftlichen Tätigkeiten nun besser verstehe. Entsprechend wolle man sich bei Randy Pitchford (Gearbox-Chef) für den Schaden entschuldigen.

3D Realms reichte Klage ein, weil Gearbox sich angeblich nicht an die vertraglichen Vereinbarungen hielt. Vorgeworfen wurde dem Unternehmen, rund 2 Millionen Dollar an Zahlungen einbehalten zu haben. Gearbox hingegen war sich keiner Schuld bewusst und machte deutlich, dass 3D Realms die einzige Partei gewesen sei, die von dem Deal profitierte. Man habe nicht nur finanziellen Schaden durch Duke Nukem Forever genommen, sondern auch seine Glaubwürdigkeit eingebüßt.

Es sei das Unternehmen 3D Realms gewesen, das sich nicht an die Vereinbarungen hielt und durch die Klage versuche, für seine eigenen Fehler einem anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

In dem Statemant hieß es: "Die Lektion, die man hiervon lernen kann ist, dass man niemals einen Deal mit jemanden eingehen sollte, der mehr Klagen als ausgelieferte Spiele hat."

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